Nachbarschaftsspionage wegen STEUERN oder StaSi 2.0

Unglaubliches, was in diesem Lande so vorherrscht! Unglaublich!? Unglaublich nur für den, der weiter glaubt, er lebe in einer schönen DEMOKRATIE, in einem RECHT(S)STAAT und freien, reichen Land, in dem es allen gut geht!

Doch vielleicht rüttelt dies jetzt einmal noch mehr Menschen in diesem Ländle wach!

Ich hatte eine sehr interessante Unterhaltung, sagen wir einmal mit einem Mandanten ! Mir wurde berichtet, dass ein sog. FINANZAMT aus meiner Umgebung bzw. dessen Angestellte, die sich ja gerne als BEAMTE bezeichnen, versuchen, sehr merkwürdige Deals mit sog. vermeintlichen STEUERSCHULDNERN, was das auch immer sein mag, auszuhandeln!

 

Bannertausch

 

Der Fall ist genauso authentisch wie der Mensch, der es erzählte und die letzte Zeit sehr viel im Leben durchgemacht hat, schon vor langer Zeit den Glauben an das System verloren hat.

Er war selbständig, hatte ein gut laufendes Unternehmen und wie viele, Probleme mit dem sog. FINANZAMT wegen vermeintlicher STEUERZAHLUNGEN.

Doch sein Nachbar schien es noch schlimmer getroffen zu haben, schien ein größerer sog. STEUERSCHULDNER, möglicherweise sog. STEUERHINTERZIEHER zu sein.

Denn bei den stetigen Diskussionen, um die Höhe seiner tatsächlich abzuführenden STEUERN, wurde ihm ganz plötzlich einmal unterbreitet, man erlasse ihm den größten Teil sog. STEUERSCHULDEN, wenn er als Ausgleich dazu seinen Nachbar ausspioniert, sich Notizen macht, wann er das Haus verlasse, wiederkomme etc. – ihn vollständig ausspioniert und alle seine gewonnenen Informationen dem sog. FINANZAMT überlässt!
Mitmachen wollte er hierbei nicht, was natürlich dazu führte, dass er weiter Probleme durch das System bekommen hat.

Wer er ist, genauso um welches sog. FINANZAMT es sich handelt bleibt hier jedoch zu seinem Schutz unerwähnt – doch wenigstens für die Öffentlichkeit erwähnt sein, soll dieser Sachverhalt!

Wer nun also glaubt, er lebe immer noch in einem RECHTS(S)STAAT, der weder Willkür noch Unterdrückung mit erpresserischen Methoden kennt, dem ist kaum noch zu helfen. Über kurz oder lang, gerade in der jetzigen Zeit, wird  er schon sehen, wie schnell und plötzlich er vor dem Aus stehen kann! Und wer dann aus Angst und lediglich zu seinen Gunsten das eigene Volk verrät, wird sich noch wundern, was passiert, wenn der Wind sich dreht und ihm erneut, diesmal jedoch ohne Ausweg, um die Ohren bläst!!!

 Das was mir berichtet wurde, bestätigt einmal wieder nur erneut StaSi 2.0 in der BRDDR – Steuern, die nur Schenkungen sind, Durchsetzung ungültiger und nationalsozialistischer STEUERGESETZE mit Erpressermethoden, Faschismus unter dem Decknamen des Kapitalismus (hört sich auch schöner an) und der sog. repräsentativen DEMOKRATIE…

 …die Theorie ist schön, doch die Praxis sieht leider anders!!!

 

Minuten_Euro

Klarheit im Vorhof zur Hölle – Terror

Der Film „Klarheit zur Hölle – Terror“ von Medien Klagemauer TV mit Ivo Sasek und einem Hilferuf an die Nationen zur Beendigung des nur noch vorherrschenden blanken Wahnsinns unserer sog. angeblich legitimierten und für ihre Völker und Nationen handelnden Regierungen…

 

Ein erklärender Film, der klar aufzeigt, wohin wir gehen, wenn wir nun endlich alles andere als wach und uns erheben werden!

„Mut ist zu kämpfen, auch wenn der Gegner (noch) übermächtig ist!“ …so auch eine Plakat Kampagne der kleinen Nordseefischer, die vor dem aus stehen!

Es ist nun kurz vor Schluss die Zeit für uns gekommen, uns endlich wieder die Verantwortung zurückzuholen und sie für uns selbst und alle Menschen wieder zu übernehmen!

STEPHANIE KNUDSEN, sog. Rechtspflegerin beim sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG bevorteilt HAMBURGER SPARKASSE bei Zwangsversteigerung Teil 2

Es geht weiter im Zwangsversteigerungsverfahren gegen Frede beim sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG, angeblich zuständige Rechtspflegerin Frau STEPHANIE KNDUSEN. Der erste Teil „STEPHANIE KNUDSEN, sog. Rechtspflegerin beim sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG bevorteilt HAMBURGER SPARKASSE bei Zwangsversteigerung“ kann unter diesem Link aufgerufen werden.

Frau STEPHANIE KNUDSEN, sog. und angeblich zuständige Rechtspflegerin im Zwangsversteigerungsverfahren gegen Frede beim sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG, Az.: 71 K 20 / 10, ist wegen der Besorgnis der Befangenheit durch die  angebliche und sog. Schuldnerin mit einem Schriftsatz vom 23. April 2013 abgelehnt worden und dabei gleichzeitig beantragt worden, den Termin zur Zwangsversteigerung am 26. April 2013 aufzuheben.

Die Ablehnung wurde wie nachfolgend begründet:

„In dem Zwangsversteigerungsverfahren beim sog. Amtsgericht Ahrensburg unter Vorsitz von Frau STEPHANIE KNUDSEN, angeblich zuständige Rechtspflegerin, kam es zu folgendem Vorfall.

Nachdem die HAMBURGER SPARKASSE gegen die angebliche Schuldnerin die Eröffnung des Zwangsversteigerungsverfahren beantragt hatte, das Zwangsversteigerungsverfahren eröffnet worden war, fand am 10. August 2012 unter Vorsitz der angeblichen sog. Rechtspflegerin Namens STEPHANIE KNUDSEN der erste Zwangsversteigerungstermin statt.

Anwesend waren u.a. Rabbi Mosche ben Ramon, der als Vertreter der angeblichen sog. Schuldnerin zurückgewiesen worden war, und weitere Besucher, wie u.a. auch der Mieter des zu versteigernden Objektes, zudem auch ein Besucher, der als möglicher Bieter auftrat, ein Vertreter der HAMBURGER SPARKASSE sowie die für das sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG auftretende Frau STEPHANIE KNUDSEN als angebliche sog. Rechtspflegerin.

Interessenten unter der Voraussetzung eines Mindestgebotes von 7/10 des durch einen angeblichen unabhängigen Sachverständigen festgestellten angeblichen Verkehrswertes waren während des Termines zunächst nicht vorhanden.

Dies jedenfalls solange nicht, bis ein für die HAMBURGER SPARKASSE sehr häufig als Scheinkäufer oder Scheinbieter auftretender Herr Hr. H… R…, geb. am 1961 … Kaltenkirchen durch einen Vertreter der HAMBURGER SPARKASSE unter Drängeln dazu aufgefordert worden war, ein in juristischen Kreisen als Scheingebot bezeichnetes Gebot unterhalb der 7/10 Grenze abzugeben, damit, so der Vertreter der HAMBURGER SPARKASSE, „die 7/10 Grenze in diesem Zwangsversteigerungsverfahren fällt. Dies benötige die HAMBURGER SPARKASSE unbedingt, ein Zuschlag an diesem Tage werde sowieso nicht erteilt.“

Dies alles geschah unter den Augen der Frau STEPHANIE KNUDSEN als sog. Rechtspflegerin und dies, ohne diese Vorgehensweise zu rügen und ein derartiges Gebot wegen Verstoßes gegen die guten Sitten wie auch Treu und Glauben von Amts wegen zurückzuweisen. Frau STEPHANIE KNUDSEN wusste als sog. Rechtspflegerin bzw. hatte es zu wissen, dass sie nach dem ZVG nicht ausschließlich zum Vorteil eines vermeintlichen und sog. Gläubigers, hier der HAMBURGER SPARKASSE durch Annahmen von Geboten handeln durfte, sondern auch die Interessen des vermeintlichen und sog. Schuldners im Auge zu halten hatte.

Dies ausgewogene Verhältnis bedeutet, dass Frau STEPHANIE KNUDSEN als sog. Rechtspflegerin darauf zu achten hatte, dass soweit wie möglich Vermögenswerte eines sog. Schuldners zu halten sind und das möglichst beste Ergebnis für den vermeintlichen sog. Schuldner zu erzielen ist, anstatt durch Unterlassen verpflichtender Handlungen von Amts wegen dem Vermögen des vermeintlichen sog. Schuldners einen Schaden hinzuzufügen.

Schließlich stellt sich die Frage, ob die angebliche sog. Rechtspflegerin Namens STEPHANIE KNUDSEN diesen Vorfall nicht auch der zuständigen Staatsanwaltschaft wegen einer vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigungsabsicht und eines möglicherweise vorliegenden Verstoßes gegen ein Schutzgesetz i.S.v. § 823 Abs. 2 BGB hätte zur Kenntnis reichen müssen.

Nach weiteren Recherchen kommt zudem erschwerend hinzu, dass es sich hierbei anscheinend zudem um eine übliche Masche der HAMBURGER SPARKASSE zu handeln scheinen könnte, da der das Scheingebot abgebende Herr … des öfteren, wie schon erwähnt, im Auftrag bei Zwangsversteigerungen derartige Gebote für die HAMBURGER SPARKASSE abgibt, teilweise aber auch als Scheinkäufer für die HAMBURGER SPARKASSE auftritt.

Im vorliegenden Fall hatte Herr R… noch nicht einmal das für Gebote im Zwangsversteigerungsverfahren notwendige Mindestkapital in bar dabei, obwohl das Mitsichführen der erforderlichen Mindestsumme in bar vor Abgabe eines Gebotes durch den Bieter glaubhaft zu machen ist.

Aufgrund der hier durch Frau STEPHANIE KNUDSEN an den Tag gelegten willkürlichen Verfahrensweise ist Sie wegen der Besorgnis der Befangenheit abzulehnen.

Einer dienstlichen Stellungnahme wird entgegen gesehen.“

Im Anschluss kam es zu nachfolgenden Reaktionen. Mit Beschluss vom 25. April 2013 durch die angeblich zuständige und abgelehnte sog. Rechtspflegerin STEPHANIE KNUDSEN:

„In dem Zwangsversteigerungsverfahren … Frede … Betreibende Gläubigerin: HAMBURGER SPARKASSE AG, Wikingerweg 1, 20537 Hamburg,

wird der für Freitag, den 26.04.2013, 11 Uhr anberaumte Versteigerungstermin wegen Verhinderung der ordentlichen Dezernentin aufgehoben (nun schön).

Neue Terminsbestimmung erfolgt von Amts wegen… (wir warten gespannt darauf).

KNUDSEN, Rechtspflegerin …

(nicht leserliche Paraphe)
Meyenborg, Justizfachangestellte,
Urkundsbeamte der Geschäftsstelle des Amtsgerichtes Ahrensburg“.

Schon interessant. Was heißt denn hier „wegen Verhinderung der ordentlichen Dezernentin“? Tatsächlich findet der Termin wegen einer erfolgten Ablehnung nicht statt, so ist es auch zu melden. Damit stellt sich hier schon einmal die Frage nach einer möglicherweise vielleicht vorliegenden Falschbeurkundung im Amt, ganz abgesehen von der hier möglicherweise vorliegenden Bevorteilung der Hamburger Sparkasse im vorliegenden Verfahren. Eine dienstliche Beschwerde wird seitens der sog. Schuldnerin noch erfolgen, auch die Nachfrage nach der „Diensthaftpflichtversicherung“, die mittlererweile jeder Bedienstete im sog. „Staatsdienst“ abgeschlossen haben muss, sowie die entspr. Strafanzeige und was die HAMBURGER SPARKASSE angeht neben der noch erfolgenden Strafanzeige die Meldung an die BAFIN.

Was passierte nun aber noch? Mit gleichem Tag und gesondertem Schriftsatz wurde zudem eine „dienstliche Äußerung“ mit nachfolgendem und sehr interessantem und mit für jeden Dritten mit Sicherheit völlig glaubhaften und glaubwürdigem Inhalt übermittelt:

„Zu dem im Zwangsversteigerungsverfahren 71 K 20 / 10 eingegangenen Ablehnungsgesuch der Schuldnerin vom 23.4.2013 nehme ich wie folgt Stellung:

Der im Zwangsversteigerungstermin am 10.08.2012 aufgetretene – einzige – Bieter ist dem Gericht aus anderen Verfahren, in denen er mehrfach als Bevollmächtigter seiner Ehefrau Gebote abgegeben und den Zuschlag erhalten hat, bekannt.
Es ist mir nicht bekannt (…natürlich nicht Frau KNUDSEN…), dass der Bieter, wie von der Schuldnerin vorgetragen, „sehr häufig als Scheinkäufer oder Scheinbieter für die Hamburger Sparkasse“ auftritt.
Anhaltspunkte dafür, dass es sich bei dem von ihm in diesem Verfahren abgegebenen Gebot um ein auf Veranlassung der Hamburger Sparkasse abgegebenes Scheingebot ohne eigenes Erwerbsinteresse handelte, haben sich für mich in diesem Termin nicht ergeben (…natürlich nicht, nur bei dem Scheinbieter, einem Bekannten der sog. Schuldnerin und dem anwesenden Rabbi…); sie sind daher auch nicht protokolliert (…natürlich nicht, dann würde ja auch willkürliches Verhalten oder eine offensichtliche Inkompetenz offenkundig für jedermann zu erkennen sein…).
Etwaige Gespräche zwischen dem Bieter und dem Gläubigervertreter erinnere ich mich nicht (…natürlich nicht, nur anscheinend alle anderen Anwesenden, obwohl es die sowieso nicht geben darf und im Zweifel erinnert man sich zum eigenen Schutz sowieso nicht an so etwas…). Die akustische Wahrnehmung des Inhalts etwaiger Gespräche wäre mir aufgrund der räumlichen Verhältnisse auch nicht möglich (…würde ich jetzt auch sagen, obwohl es schon merkwürdig ist, da der Gläubigervertreter doch quasi unmittelbar links neben der Rechtspflegerin sitzt und auch deshalb merkwürdig, weil anscheinend alle anderen Anwesenden diese unzulässige Unterhaltung mitbekommen haben…).
Ein besonders Verhalten des Terminvertreters, aus dem man auf ein Bedrängen des Bieters mit dem Ziel, diesen zu einer treuwidrigen Handlung zu bewegen, hätte schließen können, ist mir nicht aufgefallen (…natürlich nicht, aber das braucht man doch nicht zu wiederholen, es sei denn man hat ein schlechtes Gewissen – schließlich hat die sog. Schuldnerin ja auch nur ihren Wohnsitz im Ausland und war bei dem Termin nicht dabei, da fällt so eine Lappalie doch nicht auf…).

Ich nehme im Übrigen auf den Akteninhalt Bezug.

KNUDSEN
Rechtspflegerin“.

Alles doch sehr interessant. Was haben im Übrigen Bezugnahmen auf Akteninhalte in dienstlichen Äußerungen zu suchen? Und die Hamburger Sparkasse war in den Fällen, bei denen der hier Bietende in Vollmacht seiner Ehefrau sonst aufgetreten war, mit Sicherheit auch in keinem einzigen Fall die das jeweilige Zwangsversteigerungsverfahren betreibende Gläubigerin…

Es wird jedenfalls noch spannend beim sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG und der HAMBURGER SPARKASSE.

Sog. STAATSANWALTSCHAFT HAGEN vollstreckt willkürlich nicht rechtskräftiges Strafurteil…

Am 18. Jenner 2013 fand beim sog. AMTSGERICHT WETTER (RUHR) eine Strafverhandlung wegen Beleidigung in drei Fällen statt.

Nachdem zunächst der vermeintliche Angeklagte neben seinem Rechtsanwalt und Herrn HEINRICH, angeblich sogenannter OBERSTAATSANWALT bei der sog. STAATSANWALTSCHAFT HAGEN, der Verhandlung unter dem Vorsitz von Herrn HEINZ-DIETER ALFRED BECKMANN aus Wetter-Wengern als angeblichen sogenannten RICHTER AM AMTSGERICHT, der im Übrigen laut seiner eigenen Aussage nicht über einen Amts- oder Dienstausweis verfügt, sich somit also gegenüber Menschen in Gerichtsverhandlungen als sog. RICHTER nicht legitimieren kann, folgte, verließ er vor den Abschlußplädoyers des Herrn HEINRICH als sog. OBERSTAATSANWALT und seines Rechtsanwaltes die Gerichtsverhandlung.

Es sei am Rande erwähnt, dass Herr HEINRICH anscheinend sehr viel Angst vor der Öffentlichkeit und vor Übergriffen auf seine Person zu haben scheint. Denn er wurde von 2 in zivil auftretenden PERSONEN begleitet, die keine Scheu davor hatten, einem der Besucher ihre unter den Jacken versteckten Teaser bzw. Elektroschocker  zu zeigen und diese auch während der Gerichtsverhandlung im Gerichtssaal mit sich zu führen. Auch der angeblich Geschädigte und Zeuge Herr MARTIN KLÜNEMANN aus Herdecke als sog. VORSTEHER des FINANZAMTES WITTEN hatte anscheinend wohl ebenfalls sehr wahrscheinlich aus Angst zu seinem Schutze zwei Mitarbeiter des sog. FINANZAMTES WITTEN bei sich, abgesehen von den in der Gerichtsverhandlung zum Schutz des Herrn BECKMANN wie auch Herrn HEINRICH anwesenden „Justiz“ Angestellten und der vor dem sog. AMTSGERICHT WETTER (RUHR) patrolierenden Polizei, die in Gerichtsnähe Kennzeichen einzelner Fahrzeuge u.a. durch Fotografieren zu Protokoll nahm. Es sei noch nebenher erwähnt, dass der angeblich beleidigte Herr GÜNTHER als sog. RICHTER AM LANDGERICHT beim LANDGERICHT GÖTTINGEN nicht geladen war.

Nicht zu vergessen ist zudem, dass wohl zum Zwecke der Unterdrückung der Wahrheit und evtl. vielleicht möglichen rechtsbeugenden und willkürlichen Verhaltens des Gerichtes an diesem Tage, „ausnahmsweise die Mobilfunktelefone“ abgegeben werden mussten. Ist es nicht merkwürdig? Was haben die Gerichte und Staatsanwaltschaften sowie deren PERSONAL denn zu verbergen? Es ist doch jedem bekannt, dass die BUNDESREPUBLIK von Deutschland immer noch kein Staat, sondern nur eine NGO (Non-Government Organization) ist und keine staatlichen Gerichte in der BR in D vorhanden sind!

Jedenfalls wurde der Angeklagte im Anschluss wegen einer angeblichen Beleidigung in drei Fällen aus politisch motivierten Gründen zum Schutz des Verwaltungskonstruktes der BR in D und seiner Mitarbeiter, hier dem Herrn MARTIN KLÜNEMANN, wohnhaft in Herdecke, als sog. VORSTEHER des FINANZAMTES WITTEN und des Herrn GÜNTHER, sog. RICHTER AM LANDGERICHT beim sog. LANDGERICHT GÖTTINGEN, durch Exempel  zu einer Geldstrafe verurteilt, wobei es in der mündlichen Urteilsbegründung u.a. geheißen haben soll, der Verurteilte habe zwar stets im Konjunktiv geschrieben, aber tatsächlich keinen Konjunktiv gemeint, er habe die angeblich Geschädigten voll und ganz in ihrer Ehre verletzten wollen. Zudem habe er den Strafprozess als politisches Medium genutzt und sich zum Märtyrer einer Gruppe erheben wollen, zu dessen Benennung, also der angeblichen Gruppe, der Herr HEINZ-DIETER ALFRED BECKMANN als angeblicher RICHTER AM AMTSGERICHT beim sog. AMTSGERICHT WETTER (RUHR) bei seiner Urteilsbegründung auf Nachfragen aus dem Publikum für den Verein zum Schutz vor behördlicher Willkür e.V. bis heute  nicht in der Lage war und ist. Schließlich handelte es sich tatsächlich um einen durch die Exekutive geförderten und weisungsgebundenen politisch motivierten Prozess der STAATSANWALTSCHAFT HAGEN unter Leitung des Herrn HEINRICH als angeblichen OBERSTAATSANWALT und unter Vorsitz des Herrn HEINZ-DIETER ALFRED BECKMANN als angeblichen RICHTER AM AMTSGERICHT gegen den Verurteilten.

Bis heute ist weder dem wegen angeblicher Beleidigung in 3 Fällen Verurteilten noch seinem Rechtsanwalt dieses Urteil formell schriftlich zugestellt worden.

Ohne förmliche Zustellung eines Strafurteiles bei urspr. Abwesenheit des sog. Angeklagten zum Zeitpunkt der Urteilsverkündung kann jedoch zum einen keine Rechtskraft des vermeintlichen Strafurteiles erfolgen, abgesehen davon, dass der vermeintliche Verurteilte, sofern eine förmliche Zustellung erfolgt ist, noch nach einem Urteil eines sog. Strafrichters bei einem sog. Amtsgericht die Möglichkeit hat, Berufung gegen das ergangene Urteil einzulegen, wodurch gleichfalls bis zur Berufungsentscheidung ein Strafurteil nicht rechtskräftig werden kann, und zum Nachteil des angeblichen Delinquenten vollstreckt werden darf.

Dies alles ist der STAATSANWALTSCHAFT HAGEN unter Leitung der Frau HEIKE BECHER, sog. LEITENDE OBERSTAATSANWÄLTIN, und dem Herrn HEINRICH als hier federführenden bzw. dem Verfahren vorstehenden sog. OBERSTAATSANWALT bekannt.

Dennoch meint nunmehr die STAATSANWALTSCHAFT HAGEN das aus benannten Gründen nicht rechtskräftige Strafurteil vollstrecken zu müssen. Es interessiert die sog. STAATSANWALTSCHAFT HAGEN und den für sie tätigen Herrn HEINRICH als sog. OBERSTAATSANWALT anscheinend nicht im Geringsten, ob Strafurteile, die in Abwesenheit des Angeklagten ergangen sind, zunächst dem Angeklagten und seinem Verteidiger zuzustellen sind, tatsächlich rechtskräftig geworden sind, vielmehr wird einfach in vorsätzlicher rechtswidriger unzulässiger Art und Weise versucht, das vermeintliche und nicht rechtskräftige Strafurteil zu vollstrecken.

Eine derartige Vorgehensweise zeigt zumindest aus Sicht des Autors deutliche Parallelen zu geschichtlichen Vorgehens- und Verhaltensweisen auf, die zum einen in der Deutschen Demokratischen Republik u.a. durch die StaSi wie aber auch in der Zeit des Nationalsozialismus unter Führung des „Führers Adolf Hitler“ im 3. Deutschen Reich bzw. Großdeutschen Reich u.a. durch die GeStaPo und SA Anwendung gefunden hatten. Auch in diesen Zeiten und unter diesen Regimen wurden Urteile vollstreckt, die nicht rechtskräftig waren, Systemkritiker nicht nur gerichtlich, sondern auch ohne Gerichtsverhandlungen und zum Schutze der Staatsmacht u.a. durch Inhaftierung, im 3. Deutschen Reich sogar durch Abtransport in Arbeits- und Konzentrationslager, verfolgt.

Hierbei stellt sich die Frage, ob es sich beim Vollstreckungsversuch der Staatsanwaltschaft Hagen, im vorliegenden Fall unter Leitung von Herrn HEINRICH, sog. OBERSTAATSANWALT, nicht um massive vorsätzliche Willkür aufgrund wider besseren Wissens und damit um nicht gerade ganz unerhebliches strafrechtlich relevantes Verhalten der tätigen Mitarbeiter der STAATSANWALTSCHAFT HAGEN einschließlich des federführenden Herrn HEINRICH als sog. OBERSTAATSANWALT handeln könnte, wie z.B. mangels der Rechtskraft des Urteils einer Vollstreckung gegen Unschuldige und weiterer Straftaten.

Natürlich hat der Verurteilte der von der STAATSANWALTSCHAFT HAGEN an ihn versandten Rechnung, die weder die angebliche Rechtskraft des Urteiles noch einen Namen des/der sog. Sachbearbeiter/-in ausweist und nicht unterschrieben ist, widersprochen und Dienstaufsichtsbeschwerde wie sowohl auch Strafanzeige und Strafantrag gegen diesen hier anscheinend selbstherrlich tätigen Personenkreis unter Vorsitz der Frau HEIKE BECHER als sog. LEITENDE STAATSANWÄLTIN der sog. STAATSANWALTSCHAFT HAGEN gestellt.

Wie es nun weiter geht, ist ja klar. Es werden weder Dienstaufsichtsbeschwerden angenommen noch Strafverfahren eingeleitet und wenn, dann jedenfalls eingestellt. Gleichzeitig versucht man weiter das nicht rechtskräftige Urteil zu vollstrecken.

Weitere Informationen zu dem Sachverhalt erhalten Sie entweder bei der sog. STAATSANWALTSCHAFT HAGEN, Lenzmannstr. 16 – 22 in 58095 unter der Telefonnummer 02331 / 3930, mittels Faxanfrage unter der Faxnummer 02331 / 393 336 oder per Mail unter poststelle@sta-hagen.nrw.de über HERRN HEINRICH als sog. OBERSTAATSANWALT oder seiner Vorgesetzten Frau HEIKE BECHER, sog. LEITENDE OBERSTAATSANWÄLTIN, oder beim sog. AMTSGERICHT WETTER (RUHR), Gustav-Vorsteher-Str. 1 in 58300 Wetter unter der Telefonnummer 02335 / 91890, mittels Faxanfrage unter der Faxnummer 02335 / 1388 oder per Mail unter poststelle@ag-wetter.nrw.de bei Herrn HEINZ-DIETER ALFRED BECKMANN als sog. RICHTER AM AMTSGERICHT, wohnhaft in Wetter-Wengern, oder seinem Verwaltungschef, Herrn KARL-ULRICH STEUBER als sog. DIREKTOR DES AMTSGERICHTES, wohnhaft in Dortmund.

Mein Fazit: Nürnberg 2.0 lässt mit Sicherheit nicht mehr lange auf sich warten…


…nur diesmal werden dort NGO Mitarbeiter vor dem Gerichte stehen!!!

Vorstand HAMBURGER SPARKASSE

STEPHANIE KNUDSEN, sog. Rechtspflegerin beim sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG bevorteilt HAMBURGER SPARKASSE bei Zwangsversteigerung

Zwangsversteigerungstermin beim sog. Amtsgericht Ahrensburg am 10. August 2012…

In einem Zwangsversteigerungsverfahren beim sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG unter Vorsitz von Frau STEPHANIE KNUDSEN als angebliche zuständige Rechtspflegerin kam es zu folgendem Vorfall.

Nachdem die HAMBURGER SPARKASSE gegen eine sog. angebliche Schuldnerin die Eröffnung des Zwangsversteigerungsverfahren beantragt hatte, das Zwangsversteigerungsverfahren eröffnet worden war, fand am 10. August 2012 unter Vorsitz der angeblichen sog. Rechtspflegerin Namens STEPHANIE KNUDSEN der erste Zwangsversteigerungstermin statt.

Anwensend waren u.a. ein Rabbi, der als Vertreter der angeblichen sog. Schuldnerin zurückgewiesen worden war, und weitere Besucher, wobei einer der Besucher als möglicher Bieter auftrat, ein Vertreter der HAMBURGER SPARKASSE sowie die für das sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG auftretende Frau STEPHANIE KNUDSEN als angebliche sog. Rechtspflegerin.

Interessenten unter der Voraussetzung eines Mindestgebotes von 7/10 des durch einen angeblichen unabhängigen Sachverständigen festgestellten angeblichen Verkehrswertes waren jedoch zunächst nicht vorhanden, jedenfalls solange nicht, bis ein für die HAMBURGER SPARKASSE sehr häufig als Scheinkäufer oder Scheinbieter auftretender Herr durch den Vertreter der HAMBURGER SPARKASSE unter Drängeln aufgefordert worden war, ein in juristischen Kreisen als Scheingebot bezeichnetes Gebot unterhalb der 7/10 Grenze abzugeben, damit, so der Vertreter der HAMBURGER SPARKASSE, die 7/10 Grenze in diesem Zwangsversteigerungsverfahren fällt. Dies benötige die HAMBURGER SPARKASSE unbedingt, ein Zuschlag an diesem Tage werde sowieso nicht erteilt.

Dies alles unter den Augen der Frau STEPHANIE KNUDSEN als sog. Rechtspflegerin und dies, ohne diese Vorgehensweise zu rügen und ein derartiges Gebot wegen Verstoßes gegen die guten Sitten wie auch Treu und Glauben als nicht abgegeben zurückzuweisen, obwohl doch Frau STEPHANIE KNUDSEN als sog. Rechtspflegerin wußte, dass sie nach dem ZVG nicht ausschließlich zum Vorteil eines vermeintlichen und sog. Gläubigers, hier der HAMBURGER SPARKASSE handeln darf, sondern auch die Interessen des vermeintlichen und sog. Schuldners im Auge zu halten hat. Dies ausgewogene Verhältnis bedeutet, dass Frau STEPHANIE KNUDSEN als sog. Rechtspflegerin darauf zu achten hat, dass soweit wie möglich Vermögenswerte eines sog. Schuldners zu halten sind und das möglichst beste Ergebnis für den vermeintlichen sog. Schuldner zu erzielen ist, anstatt durch Unterlassen verpflichtender Handlungen dem Vermögen des vermeintlichen sog. Schuldners einen Schaden hinzuzufügen.

Schließlich stellt sich die Frage, ob die angebliche sog. Rechtspflegerin Namens STEPHANIE KNUDSEN diesen Vorfall nicht auch der zuständigen Staatsanwaltschaft hätte zur Kenntnis reichen müssen.

Nach Recherchen kommt zudem erschwerend hinzu, dass es sich hierbei anscheinend zudem um eine übliche Masche der HAMBURGER SPARKASSE zu handeln scheint, da der das Scheingebot abgebende Herr des öfteren, wie schon erwähnt, im Auftrag bei Zwangsversteigerungen derartige Gebote für die HAMBURGER SPARKASSE abgibt, teilweise aber auch als Scheinkäufer für die HAMBURGER SPARKASSE auftritt.

Im vorliegenden Fall hatte er noch nicht einmal das für Gebote im Zwangsversteigerungsverfahren notwendige Mindestkapital in bar dabei, obwohl das Mitsichführen der erforderlichen Mindestsumme in bar vor Abgabe eines Gebotes durch den Bieter glaubhaft zu machen ist.

Nun wird sich Frau STEPHANIE KNUDSEN neben ihrem Dienstherren wie auch die HAMBURGER SPARKASSE, ihr Vorstand

HASPA_Vorstand
Screenshot über den Vorstand vom Internetauftritt der HASPA unter folgendem Link: http://www.haspa.de/Haspa/DieHaspa/DasUnternehmen/AufsichtsratUndVorstand/AufsichtsratUndVorstand.html

bzw. ihr Vertreter nunmehr hierfür verantworten und zur Rechenschaft ziehen lassen müssen. Bei einem derartigen Verhalten dürfte nicht gerade ganz unerhebliches strafrechtliches Verhalten nicht nur durch die HAMBURGER SPARKASSE vorliegen, vielmehr stellt sich die Frage, inwieweit Frau STEPHANIE KNUDSEN und weitere Mitarbeiter des sog. AMTSGERICHTES AHRENSBURG möglicherweise vielleicht in Zwangsversteigerungsverfahren mit der HAMBURGER SPARKASSE und anderen Banken verflechtet sein könnten und, abgesehen von der Frage, ob es sich bei der HAMBURGER SPARKASSE aufgrund ihrer hier und anscheinend in vielen Verfahren an den Tag gelegten Vorgehensweise möglicherweise vielleicht auch um eine kriminelle Vereinigung handeln könnte, bei der ggf. möglicherweise vielleicht auch das AMTSGERICHT AHRENSBURG bzw. Mitarbeiter dieses Gerichtes wie evtl. möglicherweise vielleicht Frau STEPHANIE KNUDSEN als angebliche sog. Rechtspflegerin verstrickt sein könnten.

Wie dem nun auch sei, nächster Zwangsversteigerungstermin, bei dem nun aufgrund sittenwidrigen Verhaltens Seitens der HAMBURGER SPARKASSE und wenigstens pflichtwidrigen Unterlassens eines Einschreitens durch Frau STEPHANIE KNUDSEN auf das durch die HAMBURGER SPARKASSE animierte Scheingebot als angebliche sog. Rechtspflegerin beim sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG, soll nun am Freitag, den 26. April 2013, um 11 Uhr im Saal 3 im I. Obergeschoss stattfinden.

Das sog. Zwangsversteigerungsverfahren läuft unter dem Aktenzeichen 71 K 20 / 10 gegen Frede.

Es wird in diesem Willkürverfahren um Unterstützung aller Recht und billig denkenden Menschen gebeten, insbesondere, soweit möglich, um die Teilnahme möglichst vieler Prozess- bzw. Terminbeobachter, die sich vielleicht auch trauen, im Termin Hilfe zur Einstellung des nunmehr nachgewiesenen auf Willkür und Sittenwidrigkeit beruhenden Zwangsversteigerungsverfahrens zu leisten.

Auch eine Mithilfe durch das Einlegen „dienstlicher Beschwerden“ gegen Frau STEPHANIE KNUDSEN wegen Ihrer willkürlichen Vorgehensweise sowie das Stellen von Strafanzeigen bei der Hamburger Polizei und Strafanträge bei der Hamburger Staatsanwaltschaft wäre durchaus wünschenswert.

Auskünfte zu diesem Willkürverfahren, als angeblich rechtsstaatliches Zwangsversteigerungsverfahren bezeichnet, mit möglicherweise vielleicht durch Frau STEPHANIE KNUDSEN als angebliche RECHTSPFLEGERIN gedeckten sittenwidrigen Handlungen der HAMBURGER SPARKASSE können evtl. unter der Rufnummer des sog. AMTSGERICHTES AHRENSBURG 04102 / 519 309 oder „dienstliche Beschwerde“ und evtl. Faxanfragen unter der Faxnummer des sog. AMTSGERICHTES AHRENSBURG 04102 / 519 199 erteilt werden.

Wie eine angebliche sog. Rechtspflegerin mit eingereichten Schriftsätzen und Anträgen von einem sog. Schuldner im Zwangsversteigerungsverfahren, nämlich Zerreißen, umgeht…


…und damit beispielhaft die sog. Rechtsstaatlichkeit und ein sog. angebliches faires gerichtliches Verfahren in diesem Land unter Beweis stellt.

Die Angst der Gerichte vor der Entdeckung der Wahrheit…


…so es immer häufiger in der Bundesrepublik von und in Deutschland vorkommt!