Der ADAC und die Reichsbürger

Nunmehr zeigt auch der ADAC immer mehr sein wahres Gesicht und senkt anscheinend nun auch sein Niveau nach den schon vergangenen Skandalen immer weiter nach unten ab. So steigt nunmehr auch der ADAC auf die Reichsbürger-Schiene um und berichtet in seiner Monatszeitschrift „ADAC Motorwelt“ vom Januar 2017 nunmehr auch über von bundesrepublikanischen NaZiTheoretikern schon so bezeichnete und sogenannte angebliche Reichsbürger, ohne tatsächlich den begrifflichen, geschichtlichen wie auch rechtlichen Hintergrund des Begriffs “Reichsbürger” tatsächlich zu kennen.

Es ist lediglich die Frage des Einzelnen als so durch bundesrepublikanische NaZiTheoretiker so bezeichneten “Reichsbürger”, ob er dies im Sinne des durch den ehemaligen Führer Adolf Hitler und dem 1943 ausgerufenen „Großdeutschem Reich“ in Kraft gesetzten Reichsbürgergesetzes als Ehre empfindet, obwohl derzeiten mangels Reichsminister des Inneren eine entspr. Ehrung kaum ausgesprochen werden kann, oder dies im Sinne des noch älteren, kaiserlichen Strafgesetzbuchtatbestands der Beleidigung i.S.v. § 185 StGB, der üblen Nachrede i.S.v. § 186 StGB oder gar der Verleumdung i.S.v. § 187 StGB werten kann.
Denn mit der Bezeichnung “Reichsbürger” wird über die DEUTSCH Bundesrepublikanier als die vermeintlich einzigen auf der Erde existierenden Gutmenschen tatsächlich nur versucht, jegliche andere Menschen, die ein anderes Geschichts-, Rechts- und vor allem aber Rechtsstaats- und Staatsverständnis haben, in eine bestimmte Ecke zu drängen, nämlich in die Ecke der unbeugsamen, altbackenen und kaum lernwilligen reichsverwesenden NaZis. Doch dies ist ein Thema ganz anderer Art, dem sich hier auf diesem Blog vielleicht noch an anderer Stelle einmalgewidmet wird.

Nun deshalb zurück zum ADAC, der sich anscheinend mittlerweile genau wie alle anderen Mainstream-Medien von einem neutralen, informativen und wertfreien Journalismus  abzuwenden scheint – Zitat aus der “ADAC Motorwelt” – Ausgabe Januar 2017:

“4. “Reichsbürger” ohne Fahrerlaubnis. Er überschritt die Höchstgeschwindigkeit, parkte falsch, leistete Widerstand gegen die Polizei und mehr. Jedesmal wies der Mann darauf hin, dass er sich als sogenannter Reichsbürger nicht an die Gesetze der Bundesrepublik halten müsse. Da er auch eine MPU verweigerte, wurde ihm die Fahrerlaubnis entzogen. (Verwaltungsgericht Köln,  Az. 23 K 2122 / 16).”.

Tatsächlich kann hier wohl sehr wahrscheinlich davon ausgegangen werden, dass derjenige, um den es sich im sog. Urteil dreht, sich mit Sicherheit selbst kaum als sogenannter Reichsbürger, sondern vielleicht als Reichsdeutscher, Preusse oder ähnlich bezeichnet hat.

Wie der mittlerweile größte Teil der Bevölkerung in Bundesrepublikanien weis, werden in Wirklichkeit mittlerweile nahezu alle, die gegenüber den sogenannten angeblichen Behörden und ihren angeblichen Beamten – hierauf wird in diesem Blog vielleicht auch einmal zu gegebener Zeit eingegangen – behaupten, also für sich selber feststellen, die Gesetze seien ungültig, weil sie gegen das Grundgesetz verstoßen, als Reichsbürger bezeichnet. Dabei spielt es keine Rolle, ob man sich gegen Ordnungswidrigkeiten, Steuern, Ausweispflicht, Meldepflicht, Rundfunkgebühren usw. wehrt oder auch nur einen Staatsangehörigkeitsausweis (sog. gelber Schein – der tatsächlich sowieso kaum etwas bringt, eben auch nur einen Schein vorgibt) beantragt.

Unabhängig davon sei hier nun erwähnt, dass es natürlich im Zweifel richtig ist, einen Menschen in die Schranken zu weisen, der sich so gut wie kaum noch an irgendeine Spielregel hält, egal ob gültig oder ungültig, da tatsächlich sowieso stets nur fiktiv und scheinbar über die Gedanken in der jeweils eigenen fiktiven Welt als materielle Realität manifestiert – denn schließlich sollte ein Minimum an einem sozialen Miteinander und gegenseitiger Rücksichtnahme gegeben sein. Wer das weniger begreift und nur rücksichtslos sein eigenes Ego lebt, anderen stets unbedacht ausschließlich zum eigenen Vorteil und damit verantwortungslos einen Nachteil zufügt, der hat es scheinbar so auch kaum anders verdient, nun hierfür auch die Verantwortung übernehmen zu müssen. Es ist nun einmal das tatsächlich unwiderlegbare Gesetz der Resonanz, das einen dann einholt. Wie Du mir, so ich Dir.

So sollte sich derjenige, um den es sich hier dreht, vielleicht einmal Gedanken darüber machen, dass auch im Reich gewisse, wenn auch hier nur fiktiv gesetzte, also scheinbar in der Materie manifestierte Regeln gelten oder galten.

Wer meint, schnell mit dem Kopf durch die Wand und/oder nur sein Ego frei schalten und walten zu lassen, der hat es wohl kaum verstanden.

Gegen FeudalEinheitsParteienDiktaDemokratur, Unrechtstaatlichkeit und Willkür sollte sich erst einmal mit probaten Mitteln gewehrt werden und nur dann, wenn kaum noch anders möglich, sich mit dem jeweils stetig steigenden mildesten Mittel der “regierenden” geistigen Zwerge entledigt werden.

So sei deshalb hier abschließend einmal die Frage gestellt; warum um etwas wie eine bundesrepublikanische Fahrerlaubnis kämpfen, wenn bundesrepublikanische Regelungen sowieso nur als ungültig betrachtet werden, sprich eine einmal ausgegebene bzw. erteilte bundesrepublikanische Fahrerlaubnis damit selbst doch schon bzgl. ihrer Gültigkeit an einem wesentlichen Mangel leidet!?!?!?

Wehret Euch, doch wehret Euch richtig, ohne Euch dabei stetig selbst und vor allem zu schnell zu schaden und sich damit schneller ins handlungsunfähige Abseits zu begeben als tatsächlich nötig gewesen wäre!!!

Der Denkfehler von Matthias Weidner zum Eigentumsrecht von Deutschen

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In einer Gesprächsrunde mit Michael Vogt bei Querdenken TV bringt Matthias Weidner vor, wer außerstande dazu sei, mit dem „Gelben Schein“ (mal abgesehen von der Farbe „gelb“ und ihr geschichtlicher Hintergrund) als Feststellung der Bundesrepublik Deutschland als Treuhandverwaltung, die alles andere als die abwesende Handlungsfähigkeit des Deutschen Reichs als Deutschland ersetzt, die sog. deutsche Staatsangehörigkeit i.S.d. 1913 in Kraft getretenen RuStaG (umbenannt in StaG und teilweise als „(Ru)StaG“ dargestellt), nachzuweisen, sei dazu wegen SHAEF Gesetz Nr. 52 außerstande, Eigentum zu haben bzw. wegen Beschlagnahme darüber verfügen zu können.

Dabei erklärt er, es sei im SHAEF-Gesetz Nr. 52 explizit erwähnt, dass dies alles andere als für deutsche Staatsangehörige gelte. Um daher über Rechte, insbesondere Eigentumsrechte zu verfügen, müsse man deutscher Staatsangehöriger sein. Ansonsten sei man entrechtet und hätte mit Eigentum ein großes Problem.

Dies ist jedoch falsch. Denn ausweislich SHAEF Gesetz Nr. 52 Artikel 1 Nr. 1 b) behalten neben deutschen Staatsangehörigen auch alle „Einwohner“ des Deutschen Reichs ihre Eigentumsrechte, sofern sie sich auf dem Gebiet Deutschlands aufhalten, also alles andere als abwesend sind.

Nun könnte man meinen, dass dies allerdings weniger für Deutsche gilt, die ohne nachgewiesene deutsche Staatsangehörigkeit (von was auch immer) auf dem Gebiet Deutschlands leben, da diese nach SHAEF Gesetz Nr. 52 Artikel 1 Nr. 1 d) in Haft oder in sonstiger Weise von der Militärregierung in Verwahrung genommen sein könnten, Argument der sonstigen Verwahrung dürfte der PERSONALAUSWEIS sein. Ohne nun weiter auf die Begrifflichkeit Militärregierung einzugehen, läuft dies jedoch völlig ins Leere. Richtig ist zwar, dass die Bundesrepublik Deutschland versucht, hier jeden Deutschen und Einwohner mittels PERSONALAUSWEISPFLICHT, die weniger gilt, wenn man über einen Reisepass verfügt, in Verwahrung zu nehmen. Jedoch stellt die Bundesrepublik Deutschland eben alles andere als die Militärregierung dar, die im Übrigen auch abwesend ist – Deutschland dennoch auch ohne Militärregierung besetzt und unter Besatzungsstatut stehen kann. Sie stellt auch alles andere als einen Ersatz der Militärregierung dar, ist jedoch aufgrund ihres eigenen Rechts, egal welchen Status nun eine Bundesrepublik hat – Unternehmen etc, und dem Vorbehalt des Besatzungsstatuts dem Besatzungsrecht und der Kontrolle durch den Hauptalliierten unterworfen.

So bleibt es bei dem Punkt, um Eigentum haben zu können, diesbzgl. Rechte zu besitzen und geltend machen zu können, ist es alles andere als notwendig, die deutsche Staatsangehörigkeit (von was auch immer) über die Bundesrepublik Deutschland mittels „gelben Schein“ als vermeintliche Staatsangehörigkeitsurkunde nachzuweisen.

Im Übrigen, die Welt ist stetig so, wie man sich die Welt erdenkt! Wer meint, es gelten gesetzte Fiktionen, man müsse sich an diese halten, da dies an bestimmte Regeln gebunden, der hat immer noch vieles weniger erkannt! Innerhalb jeglicher Fiktionen gibt es niemals ein Richtig oder Falsch, da es eben nur Fiktionen sind, und wie wir sehen, sich selbst unser fingiertes System und seine vermeintlichen Vertreter alles andere als an diese gesetzten fiktionalen Regeln halten.

Der Denkfehler von Matthias Weidner zum Eigentumsrecht von Deutschen, die weder deutsche Staatsangehörige sind noch eine solche Staatsangehörigkeit über den sog. „Gelben Schein“ nachweisen können.

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