Die Milch machts Oder alles Käse…

…Dr. Walther Veith erklärt wissenschaftlich fundiert, warum Milch und Milchprodukte für den menschlichen Verzehr und die Volksgesundheit eine Gefahr sind.

 

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16 Revisionen beim BUNDESVERWALTUNGSGERICHT zur GEZ Nachfolge BEITRAGSSERVICE ARD ZDF DEUTSCHLANDRADIO und Rundfunkgebühren

Am 16. und 17. März 2016 um jeweils 10.00 Uhr werden vor dem BUNDESVERWALTUNGSGERICHT, Simsonplatz 1, 04107 Leipzig, – Großer Sitzungssaal, 2. Obergeschoss, Zimmer 2.201, 16 Revisionen wegen des Zwangsrundfunkbeitrages für die sog. öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten, erhoben durch den nicht rechtsfähigen GEZ Nachfolger BEITRAGSSERVICE ARD ZDF DEUTSCHLANDRADIO, mündlich verhandelt.

Diese sog. mündlichen Gerichtsverhandlungen sollten von jedem Menschen, der weder dazu bereit ist, für PolitLügenPropagandaKriegshetze, noch im Allgemeinen einen ZwangsWohnungsSteuerBeitrag für etwas zu zahlen, was er wiederum weder für sich bestellt hat noch sich mangels Fernseher anschaut und/oder Radio anhört, selbst wenn er bei Vorhandensein sog. öffentlich-rechtliche Sender bzgl. seines Blickwinkels außen vor läßt, noch dazu für das Internet, nur weil hier die Möglichkeit besteht, derartige öffentlich-rechtliche LügenPropagandaKriegsMedien – Zitat: „Das ist nicht mein Land!“!!! – empfangen zu können.

Die Revisionsverhandlungen sind öffentlich und sollte von jedem, soweit möglich und an wirklichen Änderungen und einem Erwachen der Menschen interessiert, vor Ort wahr genommen werden, der sich nicht nur gegen diese durch den nicht rechtsfähigen ARD ZDF DEUTSCHLANDRADIO BEITRAGSSERVICE eingetriebenen LügenPropagandaKriegsZwangsAbgabenSteuer aktiv wehrt, sondern auch von allen Menschen, die kaum noch dazu bereit sind, sich weiterhin von einem angeblichen souveränen Staat „deutsch“, vertreten durch die vereinigte Deutsche Wirtschaftsgebiets Treuhandverwaltung, Firma Bundesrepublik Deutschland – NichtRegierungsorgansitation, aber bisher geschwiegen haben, gängeln und zugunsten sog. Handlanger – Politiker, Justiz und Verwaltung – und anderer Faschisten, zur Tarnung seit Kapitulation der Wehrmacht nun Kapitalisten genannt, als Geld und Zins Sklaven ausbeuten zu lassen.

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Selbstredend sind hier auch alle sog. Migranten, also Ausländer, mit der deutschen Staatsangehörigkeit „deutsch“ und deren Abkömmlinge oder auch nur mit ständiger Aufenthaltserlaubnis angesprochen, denen es kaum anders geht.

Hier geht es zu dem originalen Artikel unter online-boykott.de:

16 Revisionen vor dem BUNDESVERWALTUNGSGERICHT

 

Spricht das AMTSGERICHT WETTER (RUHR) Neonazis von Rechtsextremismus frei!?

In der Begründung zu einem Beschluss (siehe Artikel zum Fortbestand des Deutschen Reichs) des sog. AMTSGERICHTS WETTER (RUHR) durch Herrn Christian POTTHAST als sog. RICHTER AM AMTSGERICHT vom 13. Februar 2013, Az.: 4 Ds-800 Js 259 / 12 – 210 / 12, werden anscheinend jegliche sog. Neonazis vom Rechtsextremismus freigesprochen. Denn zum Neonazismus läßt sich Herr Christian POTTHAST, geb. 1978, als vorgeblicher sog. RICHTER AM AMTSGERICHT in seiner Beschlussbegründung wie folgt ein:

„Denn der Begriff Neonazismus (altgr. …), der häufig fälschlicherweise als Synonym für Rechtsextremismus verwendet wird, steht für Bestrebungen, die sich weltanschaulich auf den historischen Nationalsozialismus beziehen (Verfassungsschutzbericht des Landes Niedersachsen 2011, S. 101).“

Es mag zwar sein, dass die Begriffe Neonazismus und Rechtsextremismus in tatsächlicher philosophischer wie auch rechtsphilosophischer Hinsicht zwei verschiedene Paar Schuhe sind, doch erscheint die Formulierung dieses Satzes durch Herrn Christian POTTHAST eine Menge Sprengstoff in sich zu tragen!

So werden in der Öffentlichkeit Neonazis stets als Rechtsextreme angesehen, was durch die angeblichen sog. öffentlich rechtlichen Medien wie ARD und ZDF als mittlerweile durch das BVerfG aufgrund der extremen Einflussnahme der Politk teilweise bestätigtes Politpropagandamedium geschürt wird. So kann deshalb hier der Eindruck entstehen, dass Neonazis weniger Rechtsextreme und hiervon freigesprochen sind.

So sei hier nun die Frage erlaubt, ob Herr Christian POTTHAST als angeblicher sog. RICHTER AM AMTSGERICHT beim sog. AMTSGERICHT WETTER (RUHR) vielleicht sogar „Bestrebungen, die sich weltanschaulich auf den historischen Nationalsozialismus beziehen“, wohl gesonnen sein könnte, aber mit Rechtsextremismus alles andere als etwas zu tun haben möchte?

Was tatsächlich in seinem Kopf vorgeht, bleibt jedoch sein Geheimnis!

Vielleicht mag dies auch nur alles an dem Umstand liegen, dass Herr Christian POTTHAST als vorgeblicher sog. RICHTER AM AMTSGERICHT beim sog. AMTSGERICHT WETTER (RUHR) an einem Gericht tätig ist, welches trotz Ende des Nationalsozialismus weiterhin bemüht ist, nationalsozialistisches Recht, wie z.B. das EStG vom 16. Oktober 1934, das GewStG vom 01. Dezember 1936 und viele andere Gesetze über Durchsuchungsanordnungen zur Beschlagnahme von sog. Beweismitteln, zur Pfändung wegen angeblicher Einkommens- und Gewerbesteuerschulden und über Strafverfahren wegen angeblicher hierauf beruhender Steuerhinterziehungen durchzusetzen und damit jedenfalls bezogen auf diese Rechtsgebiete den Nationalsozialismus weiter fortführt, obwohl dies ja eigentlich u.a. nach dem Grundgesetz, siehe Art. 139 GG i.V.m. mit den Befreiungsgesetzen, mithin dem Besatzungsrecht, verboten ist, damit das Wiederauflebenlassen des Geistes des Führers Adolf Hitler und seiner Nationalsozialistischen Scharr unterbleibt.

Steigt man also einmal tiefer in die Materie des sog. Neonazismus und damit dann auch des Nazismus bezogen auf das sog. AMTSGERICHT WETTER (RUHR) und seine Mitarbeiter ein, könnte man aufgrund der dortigen Anwendung und Durchsetzung nationalsozialistischen Rechts und hierauf beruhender Verurteilungen wegen Verstößen gegen nationalsozialistisches Recht jedenfalls die Schlussfolgerung ziehen, dass bei diesem sog. AMTSGERICHT WETTER (RUHR) der Nationalsozialismus nicht nur fortgeführt wird, sondern damit möglicherweise sogar auch sein Geist und damit auch der Geist des Führers Adolf Hitler gelebt, vielleicht ggf. sogar hochgehalten wird.

Es ist schon interessant, was in diesem sog. Staat mit dem NAMEN BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND, der tatsächlich weiterhin nur eine Staatssimulation und mittlerweile, besser spätestens seit 1990 auch nur noch eine private und handelsrechtliche Wirtschaftsverwaltung mit Unternehmenscharakter darstellt, passiert und den dort lebenden Menschen alles seit 1949 in verlogener Weise auf dem Tisch präsentiert wird.

Äußerst interessant ist es dabei, dass jeder mündige Mensch, der sich der u.a. von den Nationalsozialisten und vom Führer geführten Symbole und Schriften bedient, strafrechtlich verfolgt und in eine extremistische Ecke gestellt wird, obwohl es sich bei Gesetzen aus dieser Zeit, egal ob teilweise verändert, gleichfalls um entspr. Schriften handelt.

Es ist eigentlich für das Deutsche Volk an der Zeit, endlich im Gesamten aufzustehen und mit der in diesem Land vorherrschenden nationalsozialistischen und deutschdemokratischen Mischprokekaste und ihren Helfershelfern, egal ob sie sich diesem bewusst sind oder auch weniger, jedenfalls wenn letztere weiter an ihren noch nicht einmal in verfassungsgemäßer Weise gewählten Führern festhalten, endgültig aufzuräumen und diesem unseren Land seinen und den hier lebenden Menschen endgültig den Frieden zu geben, den es und sie sich verdient haben.

Sog. LANDGERICHT HAGEN bestätigt das sog. AMTSGERICHT WETTER (RUHR) zum Fortbestand des Deutschen Reiches

Nachdem gegen den Beschluss des sog. AMTSGERICHTES WETTER (RUHR) vom 13. Februar 2013 durch Herrn Christian POTTHAST als vorgeblichen sog. RICHTER AM AMTSGERICHT, der die Existenz und den Fortbestand des Deutschen Reiches bestätigt, und wegen den darin enthaltenen Gründen sofortige Beschwerde (siehe „Sog. AMTSGERICHT WETTER (RUHR) bestätigt die Existenz des Deutschen Reichs„) eingelegt worden war, verwarf das sog. LANDGERICHT HAGEN mit Beschluss vom 13. März 2013, Az.: 43 Qs – 800 Js 259 / 12 – 12 / 13, die eingelegte sofortige Beschwerde durch Frau HOFFMANN als angebliche sog. VORSITZENDE RICHTERIN AM LANDGERICHT, Herrn [DR.] Christian VOIGT, geb. 1962, und Herrn Matthias BERG, geb. 1960, als angebliche sog. RICHTER AM LANDGERICHT beim sog. LANDGERICHT HAGEN als unbegründet, mit folgendem Inhalt in den Gründen,

„(…)

In der Sache hat die sofortige Beschwerde jedoch keinen Erfolg.

Insoweit kann auf die zutreffenden Gründe des angefochtenen Beschlusses, denen sich die Kammer aufgrund eigener Sach- und Rechtsprüfung anschließt (Das mag einmal dahin gestellt bleiben!) und die durch das Beschwerdevorbringen nicht erschüttert werden, Bezug genommen werden (Das ist unzulässig!).

(…)“,

und bestätigt damit gleichfalls die Existenz und den Fortbestand des Deutschen Reiches neben den doch sehr zweifelhaften und kaum nachvollziehbaren Begründungen zur Staatlichkeit der sog. BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND!

BR in/von D

BRD = NGO = Nichtregierungsorganisation

Siehe zur weiteren Erläuterung der Existenz und des Fortbestands des Deutschen Reiches: „Sog. AMTSGERICHT WETTER (RUHR) bestätigt die Existenz des Deutschen Reichs„!

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Deutschland ist und bleibt nun einmal größer als die Bundesrepublik! Vielen Dank liebe RICHTER!

Deutschland ist größer als die Bundesrepublik

Deutschland ist größer als die Bundesrepublik

Klarheit im Vorhof zur Hölle – Terror

Der Film „Klarheit zur Hölle – Terror“ von Medien Klagemauer TV mit Ivo Sasek und einem Hilferuf an die Nationen zur Beendigung des nur noch vorherrschenden blanken Wahnsinns unserer sog. angeblich legitimierten und für ihre Völker und Nationen handelnden Regierungen…

 

Ein erklärender Film, der klar aufzeigt, wohin wir gehen, wenn wir nun endlich alles andere als wach und uns erheben werden!

„Mut ist zu kämpfen, auch wenn der Gegner (noch) übermächtig ist!“ …so auch eine Plakat Kampagne der kleinen Nordseefischer, die vor dem aus stehen!

Es ist nun kurz vor Schluss die Zeit für uns gekommen, uns endlich wieder die Verantwortung zurückzuholen und sie für uns selbst und alle Menschen wieder zu übernehmen!

Sog. STAATSANWALTSCHAFT HAGEN vollstreckt willkürlich nicht rechtskräftiges Strafurteil…

Am 18. Jenner 2013 fand beim sog. AMTSGERICHT WETTER (RUHR) eine Strafverhandlung wegen Beleidigung in drei Fällen statt.

Nachdem zunächst der vermeintliche Angeklagte neben seinem Rechtsanwalt und Herrn HEINRICH, angeblich sogenannter OBERSTAATSANWALT bei der sog. STAATSANWALTSCHAFT HAGEN, der Verhandlung unter dem Vorsitz von Herrn HEINZ-DIETER ALFRED BECKMANN aus Wetter-Wengern als angeblichen sogenannten RICHTER AM AMTSGERICHT, der im Übrigen laut seiner eigenen Aussage nicht über einen Amts- oder Dienstausweis verfügt, sich somit also gegenüber Menschen in Gerichtsverhandlungen als sog. RICHTER nicht legitimieren kann, folgte, verließ er vor den Abschlußplädoyers des Herrn HEINRICH als sog. OBERSTAATSANWALT und seines Rechtsanwaltes die Gerichtsverhandlung.

Es sei am Rande erwähnt, dass Herr HEINRICH anscheinend sehr viel Angst vor der Öffentlichkeit und vor Übergriffen auf seine Person zu haben scheint. Denn er wurde von 2 in zivil auftretenden PERSONEN begleitet, die keine Scheu davor hatten, einem der Besucher ihre unter den Jacken versteckten Teaser bzw. Elektroschocker  zu zeigen und diese auch während der Gerichtsverhandlung im Gerichtssaal mit sich zu führen. Auch der angeblich Geschädigte und Zeuge Herr MARTIN KLÜNEMANN aus Herdecke als sog. VORSTEHER des FINANZAMTES WITTEN hatte anscheinend wohl ebenfalls sehr wahrscheinlich aus Angst zu seinem Schutze zwei Mitarbeiter des sog. FINANZAMTES WITTEN bei sich, abgesehen von den in der Gerichtsverhandlung zum Schutz des Herrn BECKMANN wie auch Herrn HEINRICH anwesenden „Justiz“ Angestellten und der vor dem sog. AMTSGERICHT WETTER (RUHR) patrolierenden Polizei, die in Gerichtsnähe Kennzeichen einzelner Fahrzeuge u.a. durch Fotografieren zu Protokoll nahm. Es sei noch nebenher erwähnt, dass der angeblich beleidigte Herr GÜNTHER als sog. RICHTER AM LANDGERICHT beim LANDGERICHT GÖTTINGEN nicht geladen war.

Nicht zu vergessen ist zudem, dass wohl zum Zwecke der Unterdrückung der Wahrheit und evtl. vielleicht möglichen rechtsbeugenden und willkürlichen Verhaltens des Gerichtes an diesem Tage, „ausnahmsweise die Mobilfunktelefone“ abgegeben werden mussten. Ist es nicht merkwürdig? Was haben die Gerichte und Staatsanwaltschaften sowie deren PERSONAL denn zu verbergen? Es ist doch jedem bekannt, dass die BUNDESREPUBLIK von Deutschland immer noch kein Staat, sondern nur eine NGO (Non-Government Organization) ist und keine staatlichen Gerichte in der BR in D vorhanden sind!

Jedenfalls wurde der Angeklagte im Anschluss wegen einer angeblichen Beleidigung in drei Fällen aus politisch motivierten Gründen zum Schutz des Verwaltungskonstruktes der BR in D und seiner Mitarbeiter, hier dem Herrn MARTIN KLÜNEMANN, wohnhaft in Herdecke, als sog. VORSTEHER des FINANZAMTES WITTEN und des Herrn GÜNTHER, sog. RICHTER AM LANDGERICHT beim sog. LANDGERICHT GÖTTINGEN, durch Exempel  zu einer Geldstrafe verurteilt, wobei es in der mündlichen Urteilsbegründung u.a. geheißen haben soll, der Verurteilte habe zwar stets im Konjunktiv geschrieben, aber tatsächlich keinen Konjunktiv gemeint, er habe die angeblich Geschädigten voll und ganz in ihrer Ehre verletzten wollen. Zudem habe er den Strafprozess als politisches Medium genutzt und sich zum Märtyrer einer Gruppe erheben wollen, zu dessen Benennung, also der angeblichen Gruppe, der Herr HEINZ-DIETER ALFRED BECKMANN als angeblicher RICHTER AM AMTSGERICHT beim sog. AMTSGERICHT WETTER (RUHR) bei seiner Urteilsbegründung auf Nachfragen aus dem Publikum für den Verein zum Schutz vor behördlicher Willkür e.V. bis heute  nicht in der Lage war und ist. Schließlich handelte es sich tatsächlich um einen durch die Exekutive geförderten und weisungsgebundenen politisch motivierten Prozess der STAATSANWALTSCHAFT HAGEN unter Leitung des Herrn HEINRICH als angeblichen OBERSTAATSANWALT und unter Vorsitz des Herrn HEINZ-DIETER ALFRED BECKMANN als angeblichen RICHTER AM AMTSGERICHT gegen den Verurteilten.

Bis heute ist weder dem wegen angeblicher Beleidigung in 3 Fällen Verurteilten noch seinem Rechtsanwalt dieses Urteil formell schriftlich zugestellt worden.

Ohne förmliche Zustellung eines Strafurteiles bei urspr. Abwesenheit des sog. Angeklagten zum Zeitpunkt der Urteilsverkündung kann jedoch zum einen keine Rechtskraft des vermeintlichen Strafurteiles erfolgen, abgesehen davon, dass der vermeintliche Verurteilte, sofern eine förmliche Zustellung erfolgt ist, noch nach einem Urteil eines sog. Strafrichters bei einem sog. Amtsgericht die Möglichkeit hat, Berufung gegen das ergangene Urteil einzulegen, wodurch gleichfalls bis zur Berufungsentscheidung ein Strafurteil nicht rechtskräftig werden kann, und zum Nachteil des angeblichen Delinquenten vollstreckt werden darf.

Dies alles ist der STAATSANWALTSCHAFT HAGEN unter Leitung der Frau HEIKE BECHER, sog. LEITENDE OBERSTAATSANWÄLTIN, und dem Herrn HEINRICH als hier federführenden bzw. dem Verfahren vorstehenden sog. OBERSTAATSANWALT bekannt.

Dennoch meint nunmehr die STAATSANWALTSCHAFT HAGEN das aus benannten Gründen nicht rechtskräftige Strafurteil vollstrecken zu müssen. Es interessiert die sog. STAATSANWALTSCHAFT HAGEN und den für sie tätigen Herrn HEINRICH als sog. OBERSTAATSANWALT anscheinend nicht im Geringsten, ob Strafurteile, die in Abwesenheit des Angeklagten ergangen sind, zunächst dem Angeklagten und seinem Verteidiger zuzustellen sind, tatsächlich rechtskräftig geworden sind, vielmehr wird einfach in vorsätzlicher rechtswidriger unzulässiger Art und Weise versucht, das vermeintliche und nicht rechtskräftige Strafurteil zu vollstrecken.

Eine derartige Vorgehensweise zeigt zumindest aus Sicht des Autors deutliche Parallelen zu geschichtlichen Vorgehens- und Verhaltensweisen auf, die zum einen in der Deutschen Demokratischen Republik u.a. durch die StaSi wie aber auch in der Zeit des Nationalsozialismus unter Führung des „Führers Adolf Hitler“ im 3. Deutschen Reich bzw. Großdeutschen Reich u.a. durch die GeStaPo und SA Anwendung gefunden hatten. Auch in diesen Zeiten und unter diesen Regimen wurden Urteile vollstreckt, die nicht rechtskräftig waren, Systemkritiker nicht nur gerichtlich, sondern auch ohne Gerichtsverhandlungen und zum Schutze der Staatsmacht u.a. durch Inhaftierung, im 3. Deutschen Reich sogar durch Abtransport in Arbeits- und Konzentrationslager, verfolgt.

Hierbei stellt sich die Frage, ob es sich beim Vollstreckungsversuch der Staatsanwaltschaft Hagen, im vorliegenden Fall unter Leitung von Herrn HEINRICH, sog. OBERSTAATSANWALT, nicht um massive vorsätzliche Willkür aufgrund wider besseren Wissens und damit um nicht gerade ganz unerhebliches strafrechtlich relevantes Verhalten der tätigen Mitarbeiter der STAATSANWALTSCHAFT HAGEN einschließlich des federführenden Herrn HEINRICH als sog. OBERSTAATSANWALT handeln könnte, wie z.B. mangels der Rechtskraft des Urteils einer Vollstreckung gegen Unschuldige und weiterer Straftaten.

Natürlich hat der Verurteilte der von der STAATSANWALTSCHAFT HAGEN an ihn versandten Rechnung, die weder die angebliche Rechtskraft des Urteiles noch einen Namen des/der sog. Sachbearbeiter/-in ausweist und nicht unterschrieben ist, widersprochen und Dienstaufsichtsbeschwerde wie sowohl auch Strafanzeige und Strafantrag gegen diesen hier anscheinend selbstherrlich tätigen Personenkreis unter Vorsitz der Frau HEIKE BECHER als sog. LEITENDE STAATSANWÄLTIN der sog. STAATSANWALTSCHAFT HAGEN gestellt.

Wie es nun weiter geht, ist ja klar. Es werden weder Dienstaufsichtsbeschwerden angenommen noch Strafverfahren eingeleitet und wenn, dann jedenfalls eingestellt. Gleichzeitig versucht man weiter das nicht rechtskräftige Urteil zu vollstrecken.

Weitere Informationen zu dem Sachverhalt erhalten Sie entweder bei der sog. STAATSANWALTSCHAFT HAGEN, Lenzmannstr. 16 – 22 in 58095 unter der Telefonnummer 02331 / 3930, mittels Faxanfrage unter der Faxnummer 02331 / 393 336 oder per Mail unter poststelle@sta-hagen.nrw.de über HERRN HEINRICH als sog. OBERSTAATSANWALT oder seiner Vorgesetzten Frau HEIKE BECHER, sog. LEITENDE OBERSTAATSANWÄLTIN, oder beim sog. AMTSGERICHT WETTER (RUHR), Gustav-Vorsteher-Str. 1 in 58300 Wetter unter der Telefonnummer 02335 / 91890, mittels Faxanfrage unter der Faxnummer 02335 / 1388 oder per Mail unter poststelle@ag-wetter.nrw.de bei Herrn HEINZ-DIETER ALFRED BECKMANN als sog. RICHTER AM AMTSGERICHT, wohnhaft in Wetter-Wengern, oder seinem Verwaltungschef, Herrn KARL-ULRICH STEUBER als sog. DIREKTOR DES AMTSGERICHTES, wohnhaft in Dortmund.

Mein Fazit: Nürnberg 2.0 lässt mit Sicherheit nicht mehr lange auf sich warten…


…nur diesmal werden dort NGO Mitarbeiter vor dem Gerichte stehen!!!