STEPHANIE KNUDSEN, sog. Rechtspflegerin beim sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG bevorteilt HAMBURGER SPARKASSE bei Zwangsversteigerung Teil 2

Es geht weiter im Zwangsversteigerungsverfahren gegen Frede beim sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG, angeblich zuständige Rechtspflegerin Frau STEPHANIE KNDUSEN. Der erste Teil „STEPHANIE KNUDSEN, sog. Rechtspflegerin beim sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG bevorteilt HAMBURGER SPARKASSE bei Zwangsversteigerung“ kann unter diesem Link aufgerufen werden.

Frau STEPHANIE KNUDSEN, sog. und angeblich zuständige Rechtspflegerin im Zwangsversteigerungsverfahren gegen Frede beim sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG, Az.: 71 K 20 / 10, ist wegen der Besorgnis der Befangenheit durch die  angebliche und sog. Schuldnerin mit einem Schriftsatz vom 23. April 2013 abgelehnt worden und dabei gleichzeitig beantragt worden, den Termin zur Zwangsversteigerung am 26. April 2013 aufzuheben.

Die Ablehnung wurde wie nachfolgend begründet:

„In dem Zwangsversteigerungsverfahren beim sog. Amtsgericht Ahrensburg unter Vorsitz von Frau STEPHANIE KNUDSEN, angeblich zuständige Rechtspflegerin, kam es zu folgendem Vorfall.

Nachdem die HAMBURGER SPARKASSE gegen die angebliche Schuldnerin die Eröffnung des Zwangsversteigerungsverfahren beantragt hatte, das Zwangsversteigerungsverfahren eröffnet worden war, fand am 10. August 2012 unter Vorsitz der angeblichen sog. Rechtspflegerin Namens STEPHANIE KNUDSEN der erste Zwangsversteigerungstermin statt.

Anwesend waren u.a. Rabbi Mosche ben Ramon, der als Vertreter der angeblichen sog. Schuldnerin zurückgewiesen worden war, und weitere Besucher, wie u.a. auch der Mieter des zu versteigernden Objektes, zudem auch ein Besucher, der als möglicher Bieter auftrat, ein Vertreter der HAMBURGER SPARKASSE sowie die für das sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG auftretende Frau STEPHANIE KNUDSEN als angebliche sog. Rechtspflegerin.

Interessenten unter der Voraussetzung eines Mindestgebotes von 7/10 des durch einen angeblichen unabhängigen Sachverständigen festgestellten angeblichen Verkehrswertes waren während des Termines zunächst nicht vorhanden.

Dies jedenfalls solange nicht, bis ein für die HAMBURGER SPARKASSE sehr häufig als Scheinkäufer oder Scheinbieter auftretender Herr Hr. H… R…, geb. am 1961 … Kaltenkirchen durch einen Vertreter der HAMBURGER SPARKASSE unter Drängeln dazu aufgefordert worden war, ein in juristischen Kreisen als Scheingebot bezeichnetes Gebot unterhalb der 7/10 Grenze abzugeben, damit, so der Vertreter der HAMBURGER SPARKASSE, „die 7/10 Grenze in diesem Zwangsversteigerungsverfahren fällt. Dies benötige die HAMBURGER SPARKASSE unbedingt, ein Zuschlag an diesem Tage werde sowieso nicht erteilt.“

Dies alles geschah unter den Augen der Frau STEPHANIE KNUDSEN als sog. Rechtspflegerin und dies, ohne diese Vorgehensweise zu rügen und ein derartiges Gebot wegen Verstoßes gegen die guten Sitten wie auch Treu und Glauben von Amts wegen zurückzuweisen. Frau STEPHANIE KNUDSEN wusste als sog. Rechtspflegerin bzw. hatte es zu wissen, dass sie nach dem ZVG nicht ausschließlich zum Vorteil eines vermeintlichen und sog. Gläubigers, hier der HAMBURGER SPARKASSE durch Annahmen von Geboten handeln durfte, sondern auch die Interessen des vermeintlichen und sog. Schuldners im Auge zu halten hatte.

Dies ausgewogene Verhältnis bedeutet, dass Frau STEPHANIE KNUDSEN als sog. Rechtspflegerin darauf zu achten hatte, dass soweit wie möglich Vermögenswerte eines sog. Schuldners zu halten sind und das möglichst beste Ergebnis für den vermeintlichen sog. Schuldner zu erzielen ist, anstatt durch Unterlassen verpflichtender Handlungen von Amts wegen dem Vermögen des vermeintlichen sog. Schuldners einen Schaden hinzuzufügen.

Schließlich stellt sich die Frage, ob die angebliche sog. Rechtspflegerin Namens STEPHANIE KNUDSEN diesen Vorfall nicht auch der zuständigen Staatsanwaltschaft wegen einer vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigungsabsicht und eines möglicherweise vorliegenden Verstoßes gegen ein Schutzgesetz i.S.v. § 823 Abs. 2 BGB hätte zur Kenntnis reichen müssen.

Nach weiteren Recherchen kommt zudem erschwerend hinzu, dass es sich hierbei anscheinend zudem um eine übliche Masche der HAMBURGER SPARKASSE zu handeln scheinen könnte, da der das Scheingebot abgebende Herr … des öfteren, wie schon erwähnt, im Auftrag bei Zwangsversteigerungen derartige Gebote für die HAMBURGER SPARKASSE abgibt, teilweise aber auch als Scheinkäufer für die HAMBURGER SPARKASSE auftritt.

Im vorliegenden Fall hatte Herr R… noch nicht einmal das für Gebote im Zwangsversteigerungsverfahren notwendige Mindestkapital in bar dabei, obwohl das Mitsichführen der erforderlichen Mindestsumme in bar vor Abgabe eines Gebotes durch den Bieter glaubhaft zu machen ist.

Aufgrund der hier durch Frau STEPHANIE KNUDSEN an den Tag gelegten willkürlichen Verfahrensweise ist Sie wegen der Besorgnis der Befangenheit abzulehnen.

Einer dienstlichen Stellungnahme wird entgegen gesehen.“

Im Anschluss kam es zu nachfolgenden Reaktionen. Mit Beschluss vom 25. April 2013 durch die angeblich zuständige und abgelehnte sog. Rechtspflegerin STEPHANIE KNUDSEN:

„In dem Zwangsversteigerungsverfahren … Frede … Betreibende Gläubigerin: HAMBURGER SPARKASSE AG, Wikingerweg 1, 20537 Hamburg,

wird der für Freitag, den 26.04.2013, 11 Uhr anberaumte Versteigerungstermin wegen Verhinderung der ordentlichen Dezernentin aufgehoben (nun schön).

Neue Terminsbestimmung erfolgt von Amts wegen… (wir warten gespannt darauf).

KNUDSEN, Rechtspflegerin …

(nicht leserliche Paraphe)
Meyenborg, Justizfachangestellte,
Urkundsbeamte der Geschäftsstelle des Amtsgerichtes Ahrensburg“.

Schon interessant. Was heißt denn hier „wegen Verhinderung der ordentlichen Dezernentin“? Tatsächlich findet der Termin wegen einer erfolgten Ablehnung nicht statt, so ist es auch zu melden. Damit stellt sich hier schon einmal die Frage nach einer möglicherweise vielleicht vorliegenden Falschbeurkundung im Amt, ganz abgesehen von der hier möglicherweise vorliegenden Bevorteilung der Hamburger Sparkasse im vorliegenden Verfahren. Eine dienstliche Beschwerde wird seitens der sog. Schuldnerin noch erfolgen, auch die Nachfrage nach der „Diensthaftpflichtversicherung“, die mittlererweile jeder Bedienstete im sog. „Staatsdienst“ abgeschlossen haben muss, sowie die entspr. Strafanzeige und was die HAMBURGER SPARKASSE angeht neben der noch erfolgenden Strafanzeige die Meldung an die BAFIN.

Was passierte nun aber noch? Mit gleichem Tag und gesondertem Schriftsatz wurde zudem eine „dienstliche Äußerung“ mit nachfolgendem und sehr interessantem und mit für jeden Dritten mit Sicherheit völlig glaubhaften und glaubwürdigem Inhalt übermittelt:

„Zu dem im Zwangsversteigerungsverfahren 71 K 20 / 10 eingegangenen Ablehnungsgesuch der Schuldnerin vom 23.4.2013 nehme ich wie folgt Stellung:

Der im Zwangsversteigerungstermin am 10.08.2012 aufgetretene – einzige – Bieter ist dem Gericht aus anderen Verfahren, in denen er mehrfach als Bevollmächtigter seiner Ehefrau Gebote abgegeben und den Zuschlag erhalten hat, bekannt.
Es ist mir nicht bekannt (…natürlich nicht Frau KNUDSEN…), dass der Bieter, wie von der Schuldnerin vorgetragen, „sehr häufig als Scheinkäufer oder Scheinbieter für die Hamburger Sparkasse“ auftritt.
Anhaltspunkte dafür, dass es sich bei dem von ihm in diesem Verfahren abgegebenen Gebot um ein auf Veranlassung der Hamburger Sparkasse abgegebenes Scheingebot ohne eigenes Erwerbsinteresse handelte, haben sich für mich in diesem Termin nicht ergeben (…natürlich nicht, nur bei dem Scheinbieter, einem Bekannten der sog. Schuldnerin und dem anwesenden Rabbi…); sie sind daher auch nicht protokolliert (…natürlich nicht, dann würde ja auch willkürliches Verhalten oder eine offensichtliche Inkompetenz offenkundig für jedermann zu erkennen sein…).
Etwaige Gespräche zwischen dem Bieter und dem Gläubigervertreter erinnere ich mich nicht (…natürlich nicht, nur anscheinend alle anderen Anwesenden, obwohl es die sowieso nicht geben darf und im Zweifel erinnert man sich zum eigenen Schutz sowieso nicht an so etwas…). Die akustische Wahrnehmung des Inhalts etwaiger Gespräche wäre mir aufgrund der räumlichen Verhältnisse auch nicht möglich (…würde ich jetzt auch sagen, obwohl es schon merkwürdig ist, da der Gläubigervertreter doch quasi unmittelbar links neben der Rechtspflegerin sitzt und auch deshalb merkwürdig, weil anscheinend alle anderen Anwesenden diese unzulässige Unterhaltung mitbekommen haben…).
Ein besonders Verhalten des Terminvertreters, aus dem man auf ein Bedrängen des Bieters mit dem Ziel, diesen zu einer treuwidrigen Handlung zu bewegen, hätte schließen können, ist mir nicht aufgefallen (…natürlich nicht, aber das braucht man doch nicht zu wiederholen, es sei denn man hat ein schlechtes Gewissen – schließlich hat die sog. Schuldnerin ja auch nur ihren Wohnsitz im Ausland und war bei dem Termin nicht dabei, da fällt so eine Lappalie doch nicht auf…).

Ich nehme im Übrigen auf den Akteninhalt Bezug.

KNUDSEN
Rechtspflegerin“.

Alles doch sehr interessant. Was haben im Übrigen Bezugnahmen auf Akteninhalte in dienstlichen Äußerungen zu suchen? Und die Hamburger Sparkasse war in den Fällen, bei denen der hier Bietende in Vollmacht seiner Ehefrau sonst aufgetreten war, mit Sicherheit auch in keinem einzigen Fall die das jeweilige Zwangsversteigerungsverfahren betreibende Gläubigerin…

Es wird jedenfalls noch spannend beim sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG und der HAMBURGER SPARKASSE.

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