Vorstand HAMBURGER SPARKASSE

STEPHANIE KNUDSEN, sog. Rechtspflegerin beim sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG bevorteilt HAMBURGER SPARKASSE bei Zwangsversteigerung

Zwangsversteigerungstermin beim sog. Amtsgericht Ahrensburg am 10. August 2012…

In einem Zwangsversteigerungsverfahren beim sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG unter Vorsitz von Frau STEPHANIE KNUDSEN als angebliche zuständige Rechtspflegerin kam es zu folgendem Vorfall.

Nachdem die HAMBURGER SPARKASSE gegen eine sog. angebliche Schuldnerin die Eröffnung des Zwangsversteigerungsverfahren beantragt hatte, das Zwangsversteigerungsverfahren eröffnet worden war, fand am 10. August 2012 unter Vorsitz der angeblichen sog. Rechtspflegerin Namens STEPHANIE KNUDSEN der erste Zwangsversteigerungstermin statt.

Anwensend waren u.a. ein Rabbi, der als Vertreter der angeblichen sog. Schuldnerin zurückgewiesen worden war, und weitere Besucher, wobei einer der Besucher als möglicher Bieter auftrat, ein Vertreter der HAMBURGER SPARKASSE sowie die für das sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG auftretende Frau STEPHANIE KNUDSEN als angebliche sog. Rechtspflegerin.

Interessenten unter der Voraussetzung eines Mindestgebotes von 7/10 des durch einen angeblichen unabhängigen Sachverständigen festgestellten angeblichen Verkehrswertes waren jedoch zunächst nicht vorhanden, jedenfalls solange nicht, bis ein für die HAMBURGER SPARKASSE sehr häufig als Scheinkäufer oder Scheinbieter auftretender Herr durch den Vertreter der HAMBURGER SPARKASSE unter Drängeln aufgefordert worden war, ein in juristischen Kreisen als Scheingebot bezeichnetes Gebot unterhalb der 7/10 Grenze abzugeben, damit, so der Vertreter der HAMBURGER SPARKASSE, die 7/10 Grenze in diesem Zwangsversteigerungsverfahren fällt. Dies benötige die HAMBURGER SPARKASSE unbedingt, ein Zuschlag an diesem Tage werde sowieso nicht erteilt.

Dies alles unter den Augen der Frau STEPHANIE KNUDSEN als sog. Rechtspflegerin und dies, ohne diese Vorgehensweise zu rügen und ein derartiges Gebot wegen Verstoßes gegen die guten Sitten wie auch Treu und Glauben als nicht abgegeben zurückzuweisen, obwohl doch Frau STEPHANIE KNUDSEN als sog. Rechtspflegerin wußte, dass sie nach dem ZVG nicht ausschließlich zum Vorteil eines vermeintlichen und sog. Gläubigers, hier der HAMBURGER SPARKASSE handeln darf, sondern auch die Interessen des vermeintlichen und sog. Schuldners im Auge zu halten hat. Dies ausgewogene Verhältnis bedeutet, dass Frau STEPHANIE KNUDSEN als sog. Rechtspflegerin darauf zu achten hat, dass soweit wie möglich Vermögenswerte eines sog. Schuldners zu halten sind und das möglichst beste Ergebnis für den vermeintlichen sog. Schuldner zu erzielen ist, anstatt durch Unterlassen verpflichtender Handlungen dem Vermögen des vermeintlichen sog. Schuldners einen Schaden hinzuzufügen.

Schließlich stellt sich die Frage, ob die angebliche sog. Rechtspflegerin Namens STEPHANIE KNUDSEN diesen Vorfall nicht auch der zuständigen Staatsanwaltschaft hätte zur Kenntnis reichen müssen.

Nach Recherchen kommt zudem erschwerend hinzu, dass es sich hierbei anscheinend zudem um eine übliche Masche der HAMBURGER SPARKASSE zu handeln scheint, da der das Scheingebot abgebende Herr des öfteren, wie schon erwähnt, im Auftrag bei Zwangsversteigerungen derartige Gebote für die HAMBURGER SPARKASSE abgibt, teilweise aber auch als Scheinkäufer für die HAMBURGER SPARKASSE auftritt.

Im vorliegenden Fall hatte er noch nicht einmal das für Gebote im Zwangsversteigerungsverfahren notwendige Mindestkapital in bar dabei, obwohl das Mitsichführen der erforderlichen Mindestsumme in bar vor Abgabe eines Gebotes durch den Bieter glaubhaft zu machen ist.

Nun wird sich Frau STEPHANIE KNUDSEN neben ihrem Dienstherren wie auch die HAMBURGER SPARKASSE, ihr Vorstand

HASPA_Vorstand
Screenshot über den Vorstand vom Internetauftritt der HASPA unter folgendem Link: http://www.haspa.de/Haspa/DieHaspa/DasUnternehmen/AufsichtsratUndVorstand/AufsichtsratUndVorstand.html

bzw. ihr Vertreter nunmehr hierfür verantworten und zur Rechenschaft ziehen lassen müssen. Bei einem derartigen Verhalten dürfte nicht gerade ganz unerhebliches strafrechtliches Verhalten nicht nur durch die HAMBURGER SPARKASSE vorliegen, vielmehr stellt sich die Frage, inwieweit Frau STEPHANIE KNUDSEN und weitere Mitarbeiter des sog. AMTSGERICHTES AHRENSBURG möglicherweise vielleicht in Zwangsversteigerungsverfahren mit der HAMBURGER SPARKASSE und anderen Banken verflechtet sein könnten und, abgesehen von der Frage, ob es sich bei der HAMBURGER SPARKASSE aufgrund ihrer hier und anscheinend in vielen Verfahren an den Tag gelegten Vorgehensweise möglicherweise vielleicht auch um eine kriminelle Vereinigung handeln könnte, bei der ggf. möglicherweise vielleicht auch das AMTSGERICHT AHRENSBURG bzw. Mitarbeiter dieses Gerichtes wie evtl. möglicherweise vielleicht Frau STEPHANIE KNUDSEN als angebliche sog. Rechtspflegerin verstrickt sein könnten.

Wie dem nun auch sei, nächster Zwangsversteigerungstermin, bei dem nun aufgrund sittenwidrigen Verhaltens Seitens der HAMBURGER SPARKASSE und wenigstens pflichtwidrigen Unterlassens eines Einschreitens durch Frau STEPHANIE KNUDSEN auf das durch die HAMBURGER SPARKASSE animierte Scheingebot als angebliche sog. Rechtspflegerin beim sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG, soll nun am Freitag, den 26. April 2013, um 11 Uhr im Saal 3 im I. Obergeschoss stattfinden.

Das sog. Zwangsversteigerungsverfahren läuft unter dem Aktenzeichen 71 K 20 / 10 gegen Frede.

Es wird in diesem Willkürverfahren um Unterstützung aller Recht und billig denkenden Menschen gebeten, insbesondere, soweit möglich, um die Teilnahme möglichst vieler Prozess- bzw. Terminbeobachter, die sich vielleicht auch trauen, im Termin Hilfe zur Einstellung des nunmehr nachgewiesenen auf Willkür und Sittenwidrigkeit beruhenden Zwangsversteigerungsverfahrens zu leisten.

Auch eine Mithilfe durch das Einlegen „dienstlicher Beschwerden“ gegen Frau STEPHANIE KNUDSEN wegen Ihrer willkürlichen Vorgehensweise sowie das Stellen von Strafanzeigen bei der Hamburger Polizei und Strafanträge bei der Hamburger Staatsanwaltschaft wäre durchaus wünschenswert.

Auskünfte zu diesem Willkürverfahren, als angeblich rechtsstaatliches Zwangsversteigerungsverfahren bezeichnet, mit möglicherweise vielleicht durch Frau STEPHANIE KNUDSEN als angebliche RECHTSPFLEGERIN gedeckten sittenwidrigen Handlungen der HAMBURGER SPARKASSE können evtl. unter der Rufnummer des sog. AMTSGERICHTES AHRENSBURG 04102 / 519 309 oder „dienstliche Beschwerde“ und evtl. Faxanfragen unter der Faxnummer des sog. AMTSGERICHTES AHRENSBURG 04102 / 519 199 erteilt werden.

Wie eine angebliche sog. Rechtspflegerin mit eingereichten Schriftsätzen und Anträgen von einem sog. Schuldner im Zwangsversteigerungsverfahren, nämlich Zerreißen, umgeht…


…und damit beispielhaft die sog. Rechtsstaatlichkeit und ein sog. angebliches faires gerichtliches Verfahren in diesem Land unter Beweis stellt.

Die Angst der Gerichte vor der Entdeckung der Wahrheit…


…so es immer häufiger in der Bundesrepublik von und in Deutschland vorkommt!

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