Alle Bescheide von Krankenkassen nichtig? Definitiv…

Wer kennt es nicht? Es besteht Krankenversicherungspflicht! Und wer kennt es hier ebenfalls nicht? Vermeintlich angeblich zugestellte und angeblich rechtswirksame Bescheide von Krankenkassen!

Können denn nun Krankenkassen rechtswirksame Bescheide erlassen? Und welche Vorausetzungen müssen vorliegen, damit die Bescheide nachher überhaupt in Rechtskraft erwachsen können?

Hierzu muss sich nun zunächst einmal damit beschäftigt werden, was Krankenkassen überhaupt sind und ob es Unterschiede gibt!

Zum einen muss erst einmal zwischen privaten Krankenkassen und den gesetzlichen bzw. Ersatzkrankenkassen unterschieden werden!

Private Krankenkassen sind nichts anderes als private Unternehmen. Somit können diese schon einmal keine rechtswirksamen Bescheide erlassen!

Der gesetzlich kranke Krankenkassenwahn…


Wie verhält es sich da nun bei den gesetzlichen Krankenkassen als Körperschaften des öffentlichen Rechts und den Ersatzkassen als ebenfalls vorliegende Körperschaften des öffentlichen Rechtes?

Diese Krankenkassen haben einen öffentlich-rechtlichen Auftrag. Insoweit können diese natürlich Bescheide erlassen. Jedoch gibt es bei den einfachen öffentlich rechtlichen Körperschaften im Gegensatz zu den sog. Behörden der Bundesrepublik in Deutschland bestimmte Anforderungen an einen Bescheid, um rechtswirksam zu sein und in Rechtskraft erwachsen zu können!

Da es sich bei diesen Körperschaften des öffentlichen Rechtes nicht um Behörden handelt, sind Bescheide von diesen Krankenkassen oder Ersatzkassen zwingend zu unterschreiben. Darüber hinaus haben diese Bescheide eine vollständige Rechtsbehelfsbelehrung zu enthalten!

Doch genau hier fängt es bei den Krankenkassen und Ersatzkassen als Körperschaften des öffentlichen Rechts schon an!

Zum einen sind diese Bescheide i.d.R. überhaupt nicht von der Person unterschrieben, die diesen Bescheid erlassen hat, geschweige denn, dass diese überhaupt von einer verantwortlichen Person unterschrieben sind.

Zum anderen enthalten die Bescheide i.d.R. keine oder nur völlig unzureichende Rechtsbehelfsbelehrungen!

Sind diese Erfordernisse schon nicht erfüllt, so liegen durch die Krankenkassen oder Ersatzkassen schon keine rechtswirksamen Bescheide vor!

Selbst wenn dies aber nun einmal doch der Fall sein sollte, so gibt für eine spätere Rechtskraft dieser Bescheide weitere Voraussetzungen, nämlich, dass diese Ihnen in ordnungsgemäß zugestellt werden. Schließlich müssen die Krankenkassen den Nachweis führen können, dass einem Menschen tatsächlich diese sog. Bescheide zugegangen sind.

Die Nachweispflicht der Zustellungen von Bescheiden durch die Krankenkassen oder Ersatzkassen als öffentlich rechtliche Körperschaften ist nicht dadurch erfüllt, dass diese vortragen, man habe den Bescheid ausgedruckt, den Ausdruck versandfertig gemacht und diesen an einem bestimmten Tag zur Post aufgegeben, was wiederum elektronisch oder brieflich erfasst worden ist, wodurch nach einer verwaltungsrechtlichen Handhabe fingiert werde, dieser Bescheid sei deshalb spätestens nach drei Tagen bei dem Versicherungsnehmer zugestellt worden!

Diese sog. 3-Tages-Fiktion gilt nur für den Fall, dass derjenige, dem der Bescheid zugestellt worden ist, Kenntnis von dem Bescheid erlangt hatte und er sich mittels Widerspruch oder Klage gegen diesen Bescheid wendet.

Ist letzteres nicht der Fall und bestreitet das Mitglied der Krankenkasse oder der Ersatzkasse bei einer gegen ihn gerichteten Vollstreckung, dass ihm ein entspr. Bescheid angeblich zugestellt worden ist, so hat die Krankenkasse oder Ersatzkasse als Körperschaft des öffentlichen Rechts den Nachweis zu führen, dass das Mitglied diesen Bescheid tatsächlich erhalten hat, ihm dieser tatsächlich zugestellt worden ist.

Ist eine Zustellung nun durch die Krankenkasse oder Ersatzkasse nicht beweisbar, so liegt auch kein wirksamer und damit erst schon kein in Rechtskraft erwachsener Bescheid bei vermeintlicher Säumnis eines Ein- oder Widerspruches vor. Die Krankenkassen oder Ersatzkassen als Körperschaften des öffentlichen Rechtes haben in diesem Fall Pech gehabt. Es liegen keine rechtswirksamen Änderungen für das Mitglied dieser Krankenkasse oder Ersatzkasse vor. Die Kranken- und/oder Ersatzkassen gehen leer aus.

Auch können sich die Kranken- und/oder Ersatzkassen nicht darauf berufen, dass auf die Deutsche Post Verlass ist. Sind die Postboten nicht auch immer mehr überlastet? Kommt es nicht auch immer häufiger vor, dass Post in Briefkasten bei Menschen landet, bei denen es sich nicht um den gedachten Empfänger handelt? Kam und kommt es nicht möglicherweise auch immer noch dazu, dass Post bei den Postzustellern verschwindet? Sind nicht schon mehrere Postbedienstete dadurch aufgefallen, dass sie die Post zu sich nach Hause verbracht hatten und diese dann auf Geldscheine und andere für einen nützliche Sachen durchsucht worden sind, der Rest dieser Post dann später einfach entsorgt worden ist?

Leider ist dies der Fall und aus diesem Grunde gehen die Vorträge der Kranken- und/oder Ersatzkassen ins Leere.

Die Rechtsprechung ist hier eindeutig! Der Versender von Post steht in der Pflicht, nachzuweisen, dass die Post dem gedachten Empfänger auch tatsächlich zugestellt worden ist! Selbst bei Einschreiben mit Rückschein ist die Rspr. eindeutig. Der Rückschein belegt lediglich, dass der Empfänger etwas wie den Briefumschlag erhalten hat, nicht jedoch auch seinen Inhalt.

Wie sieht es nun bei Ihnen aus? Haben Sie einen Bescheid von einer gesetzlichen Krankenkasse oder Ersatzkasse in der BR von D erhalten?

Sog. STAATSANWALTSCHAFT HAGEN vollstreckt willkürlich nicht rechtskräftiges Strafurteil…

Am 18. Jenner 2013 fand beim sog. AMTSGERICHT WETTER (RUHR) eine Strafverhandlung wegen Beleidigung in drei Fällen statt.

Nachdem zunächst der vermeintliche Angeklagte neben seinem Rechtsanwalt und Herrn HEINRICH, angeblich sogenannter OBERSTAATSANWALT bei der sog. STAATSANWALTSCHAFT HAGEN, der Verhandlung unter dem Vorsitz von Herrn HEINZ-DIETER ALFRED BECKMANN aus Wetter-Wengern als angeblichen sogenannten RICHTER AM AMTSGERICHT, der im Übrigen laut seiner eigenen Aussage nicht über einen Amts- oder Dienstausweis verfügt, sich somit also gegenüber Menschen in Gerichtsverhandlungen als sog. RICHTER nicht legitimieren kann, folgte, verließ er vor den Abschlußplädoyers des Herrn HEINRICH als sog. OBERSTAATSANWALT und seines Rechtsanwaltes die Gerichtsverhandlung.

Es sei am Rande erwähnt, dass Herr HEINRICH anscheinend sehr viel Angst vor der Öffentlichkeit und vor Übergriffen auf seine Person zu haben scheint. Denn er wurde von 2 in zivil auftretenden PERSONEN begleitet, die keine Scheu davor hatten, einem der Besucher ihre unter den Jacken versteckten Teaser bzw. Elektroschocker  zu zeigen und diese auch während der Gerichtsverhandlung im Gerichtssaal mit sich zu führen. Auch der angeblich Geschädigte und Zeuge Herr MARTIN KLÜNEMANN aus Herdecke als sog. VORSTEHER des FINANZAMTES WITTEN hatte anscheinend wohl ebenfalls sehr wahrscheinlich aus Angst zu seinem Schutze zwei Mitarbeiter des sog. FINANZAMTES WITTEN bei sich, abgesehen von den in der Gerichtsverhandlung zum Schutz des Herrn BECKMANN wie auch Herrn HEINRICH anwesenden „Justiz“ Angestellten und der vor dem sog. AMTSGERICHT WETTER (RUHR) patrolierenden Polizei, die in Gerichtsnähe Kennzeichen einzelner Fahrzeuge u.a. durch Fotografieren zu Protokoll nahm. Es sei noch nebenher erwähnt, dass der angeblich beleidigte Herr GÜNTHER als sog. RICHTER AM LANDGERICHT beim LANDGERICHT GÖTTINGEN nicht geladen war.

Nicht zu vergessen ist zudem, dass wohl zum Zwecke der Unterdrückung der Wahrheit und evtl. vielleicht möglichen rechtsbeugenden und willkürlichen Verhaltens des Gerichtes an diesem Tage, „ausnahmsweise die Mobilfunktelefone“ abgegeben werden mussten. Ist es nicht merkwürdig? Was haben die Gerichte und Staatsanwaltschaften sowie deren PERSONAL denn zu verbergen? Es ist doch jedem bekannt, dass die BUNDESREPUBLIK von Deutschland immer noch kein Staat, sondern nur eine NGO (Non-Government Organization) ist und keine staatlichen Gerichte in der BR in D vorhanden sind!

Jedenfalls wurde der Angeklagte im Anschluss wegen einer angeblichen Beleidigung in drei Fällen aus politisch motivierten Gründen zum Schutz des Verwaltungskonstruktes der BR in D und seiner Mitarbeiter, hier dem Herrn MARTIN KLÜNEMANN, wohnhaft in Herdecke, als sog. VORSTEHER des FINANZAMTES WITTEN und des Herrn GÜNTHER, sog. RICHTER AM LANDGERICHT beim sog. LANDGERICHT GÖTTINGEN, durch Exempel  zu einer Geldstrafe verurteilt, wobei es in der mündlichen Urteilsbegründung u.a. geheißen haben soll, der Verurteilte habe zwar stets im Konjunktiv geschrieben, aber tatsächlich keinen Konjunktiv gemeint, er habe die angeblich Geschädigten voll und ganz in ihrer Ehre verletzten wollen. Zudem habe er den Strafprozess als politisches Medium genutzt und sich zum Märtyrer einer Gruppe erheben wollen, zu dessen Benennung, also der angeblichen Gruppe, der Herr HEINZ-DIETER ALFRED BECKMANN als angeblicher RICHTER AM AMTSGERICHT beim sog. AMTSGERICHT WETTER (RUHR) bei seiner Urteilsbegründung auf Nachfragen aus dem Publikum für den Verein zum Schutz vor behördlicher Willkür e.V. bis heute  nicht in der Lage war und ist. Schließlich handelte es sich tatsächlich um einen durch die Exekutive geförderten und weisungsgebundenen politisch motivierten Prozess der STAATSANWALTSCHAFT HAGEN unter Leitung des Herrn HEINRICH als angeblichen OBERSTAATSANWALT und unter Vorsitz des Herrn HEINZ-DIETER ALFRED BECKMANN als angeblichen RICHTER AM AMTSGERICHT gegen den Verurteilten.

Bis heute ist weder dem wegen angeblicher Beleidigung in 3 Fällen Verurteilten noch seinem Rechtsanwalt dieses Urteil formell schriftlich zugestellt worden.

Ohne förmliche Zustellung eines Strafurteiles bei urspr. Abwesenheit des sog. Angeklagten zum Zeitpunkt der Urteilsverkündung kann jedoch zum einen keine Rechtskraft des vermeintlichen Strafurteiles erfolgen, abgesehen davon, dass der vermeintliche Verurteilte, sofern eine förmliche Zustellung erfolgt ist, noch nach einem Urteil eines sog. Strafrichters bei einem sog. Amtsgericht die Möglichkeit hat, Berufung gegen das ergangene Urteil einzulegen, wodurch gleichfalls bis zur Berufungsentscheidung ein Strafurteil nicht rechtskräftig werden kann, und zum Nachteil des angeblichen Delinquenten vollstreckt werden darf.

Dies alles ist der STAATSANWALTSCHAFT HAGEN unter Leitung der Frau HEIKE BECHER, sog. LEITENDE OBERSTAATSANWÄLTIN, und dem Herrn HEINRICH als hier federführenden bzw. dem Verfahren vorstehenden sog. OBERSTAATSANWALT bekannt.

Dennoch meint nunmehr die STAATSANWALTSCHAFT HAGEN das aus benannten Gründen nicht rechtskräftige Strafurteil vollstrecken zu müssen. Es interessiert die sog. STAATSANWALTSCHAFT HAGEN und den für sie tätigen Herrn HEINRICH als sog. OBERSTAATSANWALT anscheinend nicht im Geringsten, ob Strafurteile, die in Abwesenheit des Angeklagten ergangen sind, zunächst dem Angeklagten und seinem Verteidiger zuzustellen sind, tatsächlich rechtskräftig geworden sind, vielmehr wird einfach in vorsätzlicher rechtswidriger unzulässiger Art und Weise versucht, das vermeintliche und nicht rechtskräftige Strafurteil zu vollstrecken.

Eine derartige Vorgehensweise zeigt zumindest aus Sicht des Autors deutliche Parallelen zu geschichtlichen Vorgehens- und Verhaltensweisen auf, die zum einen in der Deutschen Demokratischen Republik u.a. durch die StaSi wie aber auch in der Zeit des Nationalsozialismus unter Führung des „Führers Adolf Hitler“ im 3. Deutschen Reich bzw. Großdeutschen Reich u.a. durch die GeStaPo und SA Anwendung gefunden hatten. Auch in diesen Zeiten und unter diesen Regimen wurden Urteile vollstreckt, die nicht rechtskräftig waren, Systemkritiker nicht nur gerichtlich, sondern auch ohne Gerichtsverhandlungen und zum Schutze der Staatsmacht u.a. durch Inhaftierung, im 3. Deutschen Reich sogar durch Abtransport in Arbeits- und Konzentrationslager, verfolgt.

Hierbei stellt sich die Frage, ob es sich beim Vollstreckungsversuch der Staatsanwaltschaft Hagen, im vorliegenden Fall unter Leitung von Herrn HEINRICH, sog. OBERSTAATSANWALT, nicht um massive vorsätzliche Willkür aufgrund wider besseren Wissens und damit um nicht gerade ganz unerhebliches strafrechtlich relevantes Verhalten der tätigen Mitarbeiter der STAATSANWALTSCHAFT HAGEN einschließlich des federführenden Herrn HEINRICH als sog. OBERSTAATSANWALT handeln könnte, wie z.B. mangels der Rechtskraft des Urteils einer Vollstreckung gegen Unschuldige und weiterer Straftaten.

Natürlich hat der Verurteilte der von der STAATSANWALTSCHAFT HAGEN an ihn versandten Rechnung, die weder die angebliche Rechtskraft des Urteiles noch einen Namen des/der sog. Sachbearbeiter/-in ausweist und nicht unterschrieben ist, widersprochen und Dienstaufsichtsbeschwerde wie sowohl auch Strafanzeige und Strafantrag gegen diesen hier anscheinend selbstherrlich tätigen Personenkreis unter Vorsitz der Frau HEIKE BECHER als sog. LEITENDE STAATSANWÄLTIN der sog. STAATSANWALTSCHAFT HAGEN gestellt.

Wie es nun weiter geht, ist ja klar. Es werden weder Dienstaufsichtsbeschwerden angenommen noch Strafverfahren eingeleitet und wenn, dann jedenfalls eingestellt. Gleichzeitig versucht man weiter das nicht rechtskräftige Urteil zu vollstrecken.

Weitere Informationen zu dem Sachverhalt erhalten Sie entweder bei der sog. STAATSANWALTSCHAFT HAGEN, Lenzmannstr. 16 – 22 in 58095 unter der Telefonnummer 02331 / 3930, mittels Faxanfrage unter der Faxnummer 02331 / 393 336 oder per Mail unter poststelle@sta-hagen.nrw.de über HERRN HEINRICH als sog. OBERSTAATSANWALT oder seiner Vorgesetzten Frau HEIKE BECHER, sog. LEITENDE OBERSTAATSANWÄLTIN, oder beim sog. AMTSGERICHT WETTER (RUHR), Gustav-Vorsteher-Str. 1 in 58300 Wetter unter der Telefonnummer 02335 / 91890, mittels Faxanfrage unter der Faxnummer 02335 / 1388 oder per Mail unter poststelle@ag-wetter.nrw.de bei Herrn HEINZ-DIETER ALFRED BECKMANN als sog. RICHTER AM AMTSGERICHT, wohnhaft in Wetter-Wengern, oder seinem Verwaltungschef, Herrn KARL-ULRICH STEUBER als sog. DIREKTOR DES AMTSGERICHTES, wohnhaft in Dortmund.

Mein Fazit: Nürnberg 2.0 lässt mit Sicherheit nicht mehr lange auf sich warten…


…nur diesmal werden dort NGO Mitarbeiter vor dem Gerichte stehen!!!

Vorstand HAMBURGER SPARKASSE

STEPHANIE KNUDSEN, sog. Rechtspflegerin beim sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG bevorteilt HAMBURGER SPARKASSE bei Zwangsversteigerung

Zwangsversteigerungstermin beim sog. Amtsgericht Ahrensburg am 10. August 2012…

In einem Zwangsversteigerungsverfahren beim sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG unter Vorsitz von Frau STEPHANIE KNUDSEN als angebliche zuständige Rechtspflegerin kam es zu folgendem Vorfall.

Nachdem die HAMBURGER SPARKASSE gegen eine sog. angebliche Schuldnerin die Eröffnung des Zwangsversteigerungsverfahren beantragt hatte, das Zwangsversteigerungsverfahren eröffnet worden war, fand am 10. August 2012 unter Vorsitz der angeblichen sog. Rechtspflegerin Namens STEPHANIE KNUDSEN der erste Zwangsversteigerungstermin statt.

Anwensend waren u.a. ein Rabbi, der als Vertreter der angeblichen sog. Schuldnerin zurückgewiesen worden war, und weitere Besucher, wobei einer der Besucher als möglicher Bieter auftrat, ein Vertreter der HAMBURGER SPARKASSE sowie die für das sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG auftretende Frau STEPHANIE KNUDSEN als angebliche sog. Rechtspflegerin.

Interessenten unter der Voraussetzung eines Mindestgebotes von 7/10 des durch einen angeblichen unabhängigen Sachverständigen festgestellten angeblichen Verkehrswertes waren jedoch zunächst nicht vorhanden, jedenfalls solange nicht, bis ein für die HAMBURGER SPARKASSE sehr häufig als Scheinkäufer oder Scheinbieter auftretender Herr durch den Vertreter der HAMBURGER SPARKASSE unter Drängeln aufgefordert worden war, ein in juristischen Kreisen als Scheingebot bezeichnetes Gebot unterhalb der 7/10 Grenze abzugeben, damit, so der Vertreter der HAMBURGER SPARKASSE, die 7/10 Grenze in diesem Zwangsversteigerungsverfahren fällt. Dies benötige die HAMBURGER SPARKASSE unbedingt, ein Zuschlag an diesem Tage werde sowieso nicht erteilt.

Dies alles unter den Augen der Frau STEPHANIE KNUDSEN als sog. Rechtspflegerin und dies, ohne diese Vorgehensweise zu rügen und ein derartiges Gebot wegen Verstoßes gegen die guten Sitten wie auch Treu und Glauben als nicht abgegeben zurückzuweisen, obwohl doch Frau STEPHANIE KNUDSEN als sog. Rechtspflegerin wußte, dass sie nach dem ZVG nicht ausschließlich zum Vorteil eines vermeintlichen und sog. Gläubigers, hier der HAMBURGER SPARKASSE handeln darf, sondern auch die Interessen des vermeintlichen und sog. Schuldners im Auge zu halten hat. Dies ausgewogene Verhältnis bedeutet, dass Frau STEPHANIE KNUDSEN als sog. Rechtspflegerin darauf zu achten hat, dass soweit wie möglich Vermögenswerte eines sog. Schuldners zu halten sind und das möglichst beste Ergebnis für den vermeintlichen sog. Schuldner zu erzielen ist, anstatt durch Unterlassen verpflichtender Handlungen dem Vermögen des vermeintlichen sog. Schuldners einen Schaden hinzuzufügen.

Schließlich stellt sich die Frage, ob die angebliche sog. Rechtspflegerin Namens STEPHANIE KNUDSEN diesen Vorfall nicht auch der zuständigen Staatsanwaltschaft hätte zur Kenntnis reichen müssen.

Nach Recherchen kommt zudem erschwerend hinzu, dass es sich hierbei anscheinend zudem um eine übliche Masche der HAMBURGER SPARKASSE zu handeln scheint, da der das Scheingebot abgebende Herr des öfteren, wie schon erwähnt, im Auftrag bei Zwangsversteigerungen derartige Gebote für die HAMBURGER SPARKASSE abgibt, teilweise aber auch als Scheinkäufer für die HAMBURGER SPARKASSE auftritt.

Im vorliegenden Fall hatte er noch nicht einmal das für Gebote im Zwangsversteigerungsverfahren notwendige Mindestkapital in bar dabei, obwohl das Mitsichführen der erforderlichen Mindestsumme in bar vor Abgabe eines Gebotes durch den Bieter glaubhaft zu machen ist.

Nun wird sich Frau STEPHANIE KNUDSEN neben ihrem Dienstherren wie auch die HAMBURGER SPARKASSE, ihr Vorstand

HASPA_Vorstand
Screenshot über den Vorstand vom Internetauftritt der HASPA unter folgendem Link: http://www.haspa.de/Haspa/DieHaspa/DasUnternehmen/AufsichtsratUndVorstand/AufsichtsratUndVorstand.html

bzw. ihr Vertreter nunmehr hierfür verantworten und zur Rechenschaft ziehen lassen müssen. Bei einem derartigen Verhalten dürfte nicht gerade ganz unerhebliches strafrechtliches Verhalten nicht nur durch die HAMBURGER SPARKASSE vorliegen, vielmehr stellt sich die Frage, inwieweit Frau STEPHANIE KNUDSEN und weitere Mitarbeiter des sog. AMTSGERICHTES AHRENSBURG möglicherweise vielleicht in Zwangsversteigerungsverfahren mit der HAMBURGER SPARKASSE und anderen Banken verflechtet sein könnten und, abgesehen von der Frage, ob es sich bei der HAMBURGER SPARKASSE aufgrund ihrer hier und anscheinend in vielen Verfahren an den Tag gelegten Vorgehensweise möglicherweise vielleicht auch um eine kriminelle Vereinigung handeln könnte, bei der ggf. möglicherweise vielleicht auch das AMTSGERICHT AHRENSBURG bzw. Mitarbeiter dieses Gerichtes wie evtl. möglicherweise vielleicht Frau STEPHANIE KNUDSEN als angebliche sog. Rechtspflegerin verstrickt sein könnten.

Wie dem nun auch sei, nächster Zwangsversteigerungstermin, bei dem nun aufgrund sittenwidrigen Verhaltens Seitens der HAMBURGER SPARKASSE und wenigstens pflichtwidrigen Unterlassens eines Einschreitens durch Frau STEPHANIE KNUDSEN auf das durch die HAMBURGER SPARKASSE animierte Scheingebot als angebliche sog. Rechtspflegerin beim sog. AMTSGERICHT AHRENSBURG, soll nun am Freitag, den 26. April 2013, um 11 Uhr im Saal 3 im I. Obergeschoss stattfinden.

Das sog. Zwangsversteigerungsverfahren läuft unter dem Aktenzeichen 71 K 20 / 10 gegen Frede.

Es wird in diesem Willkürverfahren um Unterstützung aller Recht und billig denkenden Menschen gebeten, insbesondere, soweit möglich, um die Teilnahme möglichst vieler Prozess- bzw. Terminbeobachter, die sich vielleicht auch trauen, im Termin Hilfe zur Einstellung des nunmehr nachgewiesenen auf Willkür und Sittenwidrigkeit beruhenden Zwangsversteigerungsverfahrens zu leisten.

Auch eine Mithilfe durch das Einlegen „dienstlicher Beschwerden“ gegen Frau STEPHANIE KNUDSEN wegen Ihrer willkürlichen Vorgehensweise sowie das Stellen von Strafanzeigen bei der Hamburger Polizei und Strafanträge bei der Hamburger Staatsanwaltschaft wäre durchaus wünschenswert.

Auskünfte zu diesem Willkürverfahren, als angeblich rechtsstaatliches Zwangsversteigerungsverfahren bezeichnet, mit möglicherweise vielleicht durch Frau STEPHANIE KNUDSEN als angebliche RECHTSPFLEGERIN gedeckten sittenwidrigen Handlungen der HAMBURGER SPARKASSE können evtl. unter der Rufnummer des sog. AMTSGERICHTES AHRENSBURG 04102 / 519 309 oder „dienstliche Beschwerde“ und evtl. Faxanfragen unter der Faxnummer des sog. AMTSGERICHTES AHRENSBURG 04102 / 519 199 erteilt werden.

Wie eine angebliche sog. Rechtspflegerin mit eingereichten Schriftsätzen und Anträgen von einem sog. Schuldner im Zwangsversteigerungsverfahren, nämlich Zerreißen, umgeht…


…und damit beispielhaft die sog. Rechtsstaatlichkeit und ein sog. angebliches faires gerichtliches Verfahren in diesem Land unter Beweis stellt.

Die Angst der Gerichte vor der Entdeckung der Wahrheit…


…so es immer häufiger in der Bundesrepublik von und in Deutschland vorkommt!